: Eine Welt per Poster
■ Ausstellung "Jugend sieht die Eine Welt"
Radeln ist gefährlich
27 % der Verkehrsopfer sind RadfahrerInnen
Immer gefährlicher leben die RadfahrerInnen in Bremen. 27 Prozent der Opfer von Verkehrsunfällen sind Radler. Mit diesen Zahlen will die Bremer Gesundheitsbehörde zum heutigen Weltgesundheitstag unter dem Motto: „Achte das Leben: Gegen Gewalt, Unfälle und Vernachlässigung“ auf die traurige Bilanz des Bremer Straßenverkehrs hinweisen. Nahezu 50.000 Menschen wurden in den vergangenen zehn jahren auf Bremens Straßen verletzt, 473 getötet. Jetzt will sich die Gesundheitssenatorin in Zukunft stärker als bisher in die Verkehrsplanung einmischen. Präventive Gesundheitspolitik bedeute, Stellung gegen gesundheitsgefährdende Mobilität zu beziehen. Dem Gesundheitsschutz auf der Straße müsse mehr Gewicht verliehen werden. sr
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen