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Einäugige Justiz?

In Hamburg sind in den vergangenen vier Jahren 692 Strafermittlungsverfahren wegen „linksextremistisch motivierter Taten“ und 155 wegen „rechtsextremistisch motivierte Taten“ eingeleitet worden. Das geht aus einer Senatsantwort auf die Parlamentarische Anfrage des GAL-Politikers Peter Zamory hervor. Die Zahl der Verfahren wegen rechtextremistischer Vorfälle stieg von 26 (1989) auf 31 (1992), die wegen linksextremistischer Vorkomnisse von 100 auf 229.

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