: Ein Fasching anderer Art
Diese drei Männer in ihren phantasievollen rosa Kleidern, Hüten und Perücken stärken sich erst einmal mit einem Schluck Champagner, ehe sie sich in die große Faschingsparade der Schwulen und Lesben einreihen, die alljährlich am 1.März in der australischen Stadt Sydney stattfindet. Eine bisher unerreichte Zahl von über 200 geschmückten Festwagen fuhr diesmal durch die Oxford Street im Zentrum der 3,7-Millionen- Stadt. Die Bürgersteige waren von Schaulustigen dicht gesäumt. Mehr als 600.000 Menschen kamen, um dem bunten und vergnügten Spektakel beizuwohnen. Foto: Reuter
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen