: Dienstwagen-Affäre?
Dienstwagen- Affäre?
Mehrere amtierende und ehemalige Mitglieder der Bremer Landesregierung haben möglicherweise ihre Dienstwagen für private Fahrten benutzt, ohne dies im vollen Umfang zu versteuern. Dies meldete gestern Radio Bremen. Wenn sich der Verdacht aus einer routinemäßigen Lohnsteuer-Außenprüfung bestätigt, sind Nachzahlungen fällig; für absichtliches Fehlhandeln gibt es jedoch keinen Hinweis. Seit dem 1.1.93 sind die Mitglieder der Landesregierung verpflichtet, Privatfahrten pauschal zu verteuern oder ein Fahrtenbuch zu führen. Dies entspricht dem Standard der übrigen Länder.
taz
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen