: Die letzte Zuflucht
Sie irren durch die Straßen, suchen Stoff und flüchten vor der Polizei. Für auswärtige und ausländische Fixer gibt es in Zürich nur noch einen Anlaufpunkt: die Notschlafstelle von Pfarrer Ernst Sieber. „Bei mir wird keiner ausgeschlossen, das verbietet mein christlicher Glaube.“ Eine Nacht in der Zufluchtsstätte Seite 11
Foto: Gertrud Vogler
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen