Die Zahl: 1,5
Millionen Euro Strafgelder hat der DFB im zurückliegenden Jahr aus den diversen Ligen ausgewürfelt, wie Kritiker die Praxis nennen. Das Geld muss nun von Schatzmeister Osnabrügge zugunsten „ideeller Zwecke“ umgeschichtet werden. Talente, Fanprojekte und der Amateurfußball dürfen auf Geld hoffen. Das klingt nach einer Geschäftsidee: Das Volk braucht mehr Strafen!
Nur noch 390 – dann sind wir 50.000
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 390 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen