piwik no script img

Die Zahl1,5

Millionen Euro Strafgelder hat der DFB im zurückliegenden Jahr aus den diversen Ligen ausgewürfelt, wie Kritiker die Praxis nennen. Das Geld muss nun von Schatzmeister Osnabrügge zugunsten „ideeller Zwecke“ umgeschichtet werden. Talente, Fanprojekte und der Amateurfußball dürfen auf Geld hoffen. Das klingt nach einer Geschäftsidee: Das Volk braucht mehr Strafen!

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen