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Die Wochenvorschau für Berlin Gangster-Rap und Frühlingsspaß

Derya Türkmen

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Derya Türkmen

Der März weckt Frühlingsgefühle. Der Jahrmarkt in Britz startet, Bushido geht ein letztes Mal auf Tour und die S-Bahn soll vorerst nicht streiken.

D er März sorgt bislang für sonnige Frühlingsgefühle. Die Tage werden nun länger und die Bahnstreiks hoffentlich weniger. Zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL wurden am Sonntag nämlich die Verhandlungen wieder aufgenommen. Beide sind sich einig: Noch in dieser Woche soll es im Laufe der Tarifverhandlungen eine Vereinbarung geben. Die GDL hat versichert, vorerst nicht zu streiken. Zumindest solange die Verhandlungen laufen. Für die Berliner S-Bahn-Fahrer heißt es vorerst aufatmen.

Am 19. März wird die Deutsche Filmakademie die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis öffentlich machen. Lucas Reiber, Filmpreis-Botschafter und Vorstandsmitglied der Filmakademie, und Schauspielerin Dennenesch Zoudé werden um 11.45 Uhr die diesjährigen Nominierten in der ARD-Mediathek bekannt geben.

Neben der Heidelberger HipHop-Kultur steht nun auch der Berliner Techno auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der Unesco. Gut so. Wobei auch HipHop der materiellen und immateriellen Hauptstadtkultur nicht ganz fremd ist.

Einer der Berliner HipHop-Pioniere geht ab Donnerstag wieder auf Tour. Nein, die Rede hier ist nicht von Eko Fresh, dem König von Deutschland, sondern Bushido, dem König für immer. So lautet auch seine letzte große Tournee in Deutschland. Mit „Ghetto Electro“ hatte sich Bushido bereits 2004 als Wegweiser für den deutschen Gangster-Rap erwiesen. Mal sehen, was sie sagen würden, sollte er damit in Heidelberg prahlen.

In Berlin gibt es immer etwas zum Feiern, so auch am Freitag. Denn das Britzer Baumblüten-Volksfest beginnt. Der Jahrmarkt findet im Gutspark Britz auf dem Festgelände statt und bietet wie jedes Jahr Attraktionen wie Autoscooter, Zuckerwatte und einen Biergarten. Das Highlight soll jedoch am Samstagabend sein: Ein Feuerwerk soll den Britzer Nachthimmel bunt erleuchten.

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Derya Türkmen

Derya Türkmen

Ist seit Oktober 2023 bei der taz, schreibt am liebsten über Gesellschaftthemen, Filmpolitik, Migration und die türkische Diaspora in Deutschland. Hat TV- und Filmproduktion in Hamburg, Angewandte Medien in Mittweida studiert, sowie Asian Cinema und TV-Broadcast in Ayr/Schottland.
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