: Die Steuern nieder!
■ Antikriegsaktionen in Berlin
Kriegssteuerboykott: Info-Veranstaltung am Montag, Dienstag und Mittwoch um 19 Uhr im AKARSU in der Oranienstr. 25. Ein Rechtsanwalt und eine Steuerberaterin sind anwesend. Mahnwache: Jeden Tag am Breitscheidplatz. Friedensratschlag: täglich von 18-20 Uhr am Breitscheidplatz. Anti-Front-Varieté: Heute, 20 Uhr im Quartier, Potsdamer Str. Einlaß 19 Uhr. Der Eintritt beträgt 15 Mark und kommt der »Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär« zugute. Es treten auf: Circus Gosh, Künstler aus der Schein-Bar, die Kempowskis, Extra-Dry und Markus Jeroch. AStA-Antikriegsplenum: jeden Mittwoch 14 Uhr im AStA Kiebitzweg 23. Humanitäre Hilfe für Zivilopfer im Irak: Sachspenden, d.h. Babynahrung und Medikamente abgeben in der Kapelle des Virchow-Klinikums im Wedding, Augustenburger Platz 1, U-Bhf Amrumer Str., Mo-Fr 12.30-13.30h oder nach Vereinbarung. Tel. 45052039. Wöchentliches Treffen der Initiativgruppe donnerstags 13.30-15.30 am gleichen Ort. Geldspenden auf das Konto Fledermaus e.V., Berlin 21, Turmstr. 73, Bank für Gemeinwirtschaft, BLZ 10010111, Konto 1544866701. Betr.: Humanitäre Hilfe Irak. Medienkritik: Die Initiativgruppe der TU trifft sich dienstags und freitags um 17 Uhr im AStA der TU. Kontakt im Osten: Deutscher Friedensrat, Tel.: (0372)28/15127. taz
Umverteilung gegen rechts
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen