: Die Anderen zum Tod Honeckers: La Repubblica
(...) Erich Honecker ist nicht mehr, und seine früheren Landsleute, über die er 18 Jahre wie ein Satrap hinter den Mauern einer Zitadelle geherrscht hat, weinen ihm keine Träne nach. Der Staat bin ich — so hätte er sagen können, als er 1971 die Nachfolge Ulbrichts antrat. Damals verkörperte er sogar die Hoffnung auf einen weniger armen Kommunismus.
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