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Deutsche-Bank-Chef im KrankenhausAckermann erleidet Kreislaufkollaps

Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ist am Mittwochabend nach einem Kreislaufkollaps vorübergehend in ein Krankenhaus gebracht worden. Er habe wohl das Essen beim Neujahrsempfang der Bank nicht vertragen.

FRANKFURT/BERLIN dpa Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann (60), ist am Mittwochabend nach einem Kreislaufkollaps in Berlin in ein Krankenhaus gebracht worden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur dpa am Donnerstag aus Kreisen der Bank, die damit einen Bericht des "Berliner Kuriers" bestätigte. Ihm gehe es inzwischen wieder gut, sagte ein Sprecher der Bank, ohne den Krankenhausaufenthalt zu bestätigen. Die Deutsche Bank hatte am Mittwoch den ersten Milliardenverlust in ihrer Geschichte eingeräumt.

Ackermann wurde von einem Rettungswagen am Abend gegen 21.00 Uhr von der Bankfiliale Unter den Linden in Berlin-Mitte ins Bundeswehrkrankenhaus gebracht. Er habe sich nach einem Neujahrsempfang der Bank "kurz unwohl" gefühlt, sagte ein Sprecher der Bank, ohne den Krankenhausaufenthalt zu bestätigen. Ursache sei vermutlich das Essen gewesen.

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8 Kommentare

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  • D
    Dualraum

    Du armes Deutschland, das Land der Dichter und Denker, oder eher das Land der Neider und Erfolg hassender Versager?

     

    Ein Mensch hat gesundheitliche Probleme und was fällt dem "Volk" dazu ein? Hass, Neid und Häme.

     

    "...und dafür, dass er jedes Jahr mehr Gehalt bekommen hat, als viele hart arbeitende Menschen in ihrem ganzen Leben..."

     

    Jaja, genau! Nur haben Sie übersehen, dass Herr Ackerman jedes Jahr auch mehr Steuern gezahlt hat als "viele hart arbeitende Menschen in ihrem ganzen Leben".

     

    Aber ich muss dem "kleinen Mann" in einem Punkt doch Recht geben: Herr Ackermann scheint nicht wirklich intelligent zu sein. Weil er seine Steuern immer noch an unser Neiderland zahlt, statt wie viele Volkslieblinge - like M.Schumacher, "Kaiser Franz" und Co. - Deutschland steuertechnisch den Stinkefinger zu zeigen.

     

    @ Can Duman:

    Sie wundern sich? Die TAZ unterstützt und fördert doch gerade diese "kleine Mann"-Neid-Mentalität.

  • D
    Dualraum

    Du armes Deutschland, das Land der Dichter und Denker, oder eher das Land der Neider und Erfolg hassender Versager?

     

    Ein Mensch hat gesundheitliche Probleme und was fällt dem "Volk" dazu ein? Hass, Neid und Häme.

     

    "...und dafür, dass er jedes Jahr mehr Gehalt bekommen hat, als viele hart arbeitende Menschen in ihrem ganzen Leben..."

     

    Jaja, genau! Nur haben Sie übersehen, dass Herr Ackerman jedes Jahr auch mehr Steuern gezahlt hat als "viele hart arbeitende Menschen in ihrem ganzen Leben".

     

    Aber ich muss dem "kleinen Mann" in einem Punkt doch Recht geben: Herr Ackermann scheint nicht wirklich intelligent zu sein. Weil er seine Steuern immer noch an unser Neiderland zahlt, statt wie viele Volkslieblinge - like M.Schumacher, "Kaiser Franz" und Co. - Deutschland steuertechnisch den Stinkefinger zu zeigen.

     

    @ Can Duman:

    Sie wundern sich? Die TAZ unterstützt und fördert doch gerade diese "kleine Mann"-Neid-Mentalität.

  • CD
    Can Duman

    Es geht bei dieser Meldung weder um wirtschaftliche oder politische noch um gesellschaftspolitische Themen. Der MENSCH Ackermann wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Da er eine Person öffentlichen Interesses ist und diese Meldung man auch in der TAZ noch ertragen kann, frage ich mich, ob Kommentare nicht kontrolliert werden. Ich mag den Ackermann auch nicht aber diesen rein menschlichen Umstand mit Schmiergeldzahlung zur Genesung zu empfehlen finde ich unverschämt und unmenschlich vom Leser aber auch unverschämt und unverantwortlich von TAZ. Sonst ist sie ja nicht so zimperlich bei der Ablehnung von Kommentaren.

  • A
    Amos

    Armer Mann -, man leidet voll mit ihm!

  • JS
    Juergen Saxowsky

    Eine Schmiergeldzahlung täte sicherlich gut!

  • E
    emil

    ... und dafür, dass er jedes Jahr mehr Gehalt bekommen hat, als viele hart arbeitende Menschen in ihrem ganzen Leben, sogar im weltweit noch relativ reichen Europa, kann er sich sicher eine teuere "Privatkassenversorgung" leisten. Schade, dass er das ganze Geld, das er bisher bekommen hat, nicht stückweise wieder herauskotzt und den gesetzl. Krankenkassen übereignet.

     

    (die privaten holen sich ja ihre weniger risikoanfälligen Schäfchen, wie junge Studierende etc., die mehr zahlen, als sie kosten, wogegen den gesetzlichen die teueren älteren Menschen überlassen werden - in der statistischen Tendenz).

  • Y
    Yakitora

    Nanu, hat der Herr Ackermann etwa den Fraß für die Kleinaktionäre . . . neee . . . oder? ;-)

  • M
    michaelbolz

    Und als nächstes müssen wir in Ackermanns Umgebung alle Züge für die Zeit seiner Gegenwart stilllegen.