: Der „Dicke ist tot“
Berlin (taz) - Von dem Schock der gestrigen Tagesthemen -Seite hat er sich nie mehr erholt: Der „alte behäbige, blutrote Ford“ von Wirtschaftsredakteur K., tags zuvor Gegenstand einer böswilligen Polemik in der taz (siehe Artikel „Fünf Mark pro Liter“), ist am Montag morgen zusammengebrochen. Ein sofort herbeigeeilter Monteur konnte nur noch einen irreparablen Achsschenkelbruch feststellen, worauf das elfjährige Gefährt, von seinem Besitzer liebevoll „der Dicke“ genannt, der Schrottpresse zugeführt werden muß. Kommentar von K.: „Mein Auto ist verhext worden.“
-man
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