: Demirel warnt
Ankara (dpa) – Nachdem der Chef der islamistischen Wohlfahrtspartei, Necmettin Erbakan, am Mittwoch vorgezogene Parlamentswahlen gefordert hat, warnte Staatspräsident Süleyman Demirel gestern vor „Gewaltanwendung gegen Demokratie und Verfassung“. Ohne Erbakan beim Namen zu nennen, erklärte er, Institutionen und Personen, „die ihre Existenz dem demokratischem Regime zu verdanken“ hätten, könnten nicht versuchen, „die Demokratie und die laizistische türkische Republik zu beschädigen“.
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