: Das Zuhause zum Museum gemacht
Stephan Watrin freut sich auf Besuch
Stephan Watrin möchte „für das Viertel was machen, für die Leute, die nicht so den Zugang zur Kunst haben“. Darum hat er sein Zuhause zur Museumswohnung erklärt. Jeder ist herzlich eingeladen, ihn zu besuchen. Eintritt: 2 Euro oder Einmachgläser, Spiegel, Scherben, Kupferdraht, Holz, Reisemitbringsel, Steine, was man gerade übrig hat. Schulterblatt 84, Tel. 439 83 61.
Auch seine Homepage macht ihrem Namen Ehre – präsentiert werden sein Lebenslauf und seine Wohnung aus allen Perspektiven: www.Stephanslust.de und www.Museumswohnung.de
Auch außerhalb seiner Wohnung war Watrin mit seiner Kunst schon vertreten, mit Austellungen in der „Tapas Bar“, im „La Sepia“ und im „Petisco“. Zur Zeitstellt er in der Galerie 59-1, Schulterblatt 59, aus. Er zeigt „Blaue Lichter“: beleuchtete, gestaltete Bildträger aus Draht, Zweigen, Holz und Knochen, verbunden mit Lichterketten, umwickelt mit Kupferdraht. Als Platzhalter tragen sie Photos seiner Wohnung, Käufer können nach eigenem Gusto „umrahmen“.
Noch bis 13. Januar, geöffnet freitags 17 bis 19 Uhr, samstags und sonntags 14 bis 17 Uhr.
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