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Das Museumim Internet

epd | Das Berliner Naturkundemuseum geht neue Wege bei der Präsentation seiner Sammlungen: Das Ausstellungshaus präsentiert sich gemeinsam mit einer ganzen Reihe namhafter Museen künftig auch über die Plattform Google Arts & Culture. Mit dem Projekt könnten weltweit bedeutende Naturkunde-Sammlungen in Virtual Reality erlebt werden, teilte das Museum mit. Generaldirektor Johannes Vogel zeigte sich überzeugt, dass die neue Plattform (g.co/naturalhistory) Tausende an Schätzen das erste Mal für die wissenschaftliche Gemeinschaft und die Öffentlichkeit zugänglich machen werde. Insgesamt sind den Angaben zufolge rund 300.000 Fotos, Videos und andere Dokumente von über 50 Kooperationspartnern aus 16 Ländern verfügbar.

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