: Da staunt der BGS
Berlin (afp) — Der Bundesgrenzschutz (BGS) hat auf den Flughäfen Berlin-Schönefeld und Dresden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres rund 5.500 Waffen und andere gefährliche Gegenstände im Handgepäck von Passagieren entdeckt. Fluggäste wollten in 2.679 Fällen Munition, in 1.029 Fällen Tränengas-Sprühgeräte und 1.120 Messer mit in die Maschine nehmen. Bei den Kontrollen seien auch 222 Schußwaffen aller Art, 30 Schußapparate sowie 54 Äxte, Beile, Sensen und Eispickel sichergestellt worden. In einem Fall wurde Sprengstoff gefunden. Bei sechs Handgranaten handelte es sich nach Angaben eines Sprechers jedoch um Attrappen.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen