: DDR warnt vor Einmischung
Ost-Berlin (dpa) - DDR-Außenminister Oskar Fischer hat die zuständigen US-Inspektoren bei ihrer Kontrolle im Rahmen der Vereinbarungen des Raketenabrüstungsvertrags zwischen Moskau und Washington dazu aufgefordert, sich dabei „nicht in die inneren Angelegenheiten“ der DDR einzumischen. Die Amerikaner hätten bei ihren Kontrollen „die Gesetze und Bestimmungen der DDR strikt einzuhalten“, sagte Fischer in Ost-Berlin.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen