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■ ChaostageBillige Vorwürfe

Berlin (dpa) – Der stellvertretende Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Lüder (FDP), hält die Vorwürfe der Bundesregierung in Zusammenhang mit den Punk-Krawallen in Hannover für unangebracht. „Es ist billig, wenn die Bundesregierung die Sicherheitsbehörden entsprechend ihrem Parteibuch kritisiert.“ Er habe den Eindruck, solche Schuldzuweisungen gebe es nur bei Vorfällen in SPD-regierten Ländern, sagte der FDP-Politiker. Lüder forderte die Bundesregierung auf, gemeinsam mit allen Bundesländern über die Gewaltbekämpfung nachzudenken.

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