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Call A ReporterCall A Reporter

Helden ohne Applaus, Probleme ohne Lösung, Geschichten ohne Erzähler? Liebe BerlinerInnen, sagen Sie's uns! Wir kommen vorbei und schreiben es auf. Ihre Berlin-Reporterin Joanna Itzek, callareporter@taz.de

Irgendwas geht immer in Berlin. Eine Mutter in Moabit entwickelt gerade mit ihrem Start Up eine alternative Verhütungsmethode. In Prenzlauer Berg verkündet ein alteingesessener Ostberliner Wirt, noch niemals im Westen der Stadt gewesen zu sein - aus Prinzip. Dumm nur, dass der Westen der Republik mittlerweile seinen Kiez bewohnt. Und in Neukölln kämpfen junge Roma um eine eigene Galerie.

Joanna Itzek

Berlin-Reporterin

Es sind diese verschiedenen Menschen und ihre Geschichten, für die man gerne in dieser Stadt lebt. Damit sie ihren Weg in die taz finden, brauchen wir Sie. Schicken Sie uns Themen, die Sie bewegen, ärgern oder gerne auch zum Lachen bringen. Wir kommen vorbei und schreiben sie auf! Die Texte finden Sie künftig in der Rubrik Call A Reporter auf taz.de/berlin und teilweise in der neuen, gedruckten Samstagsausgabe der taz Berlin.

Kontakt: callareporter@taz.de

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

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1 Kommentar

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  • A
    anke

    Gute Idee! Wenn die Sache gut geht, kommt dabei mehr Bürgernähe heraus als bei der Hofberichterstattung und mehr Professionalität als beim Bürgerjournalismus. The best of both worlds, sozusagen. Und wenn ihr ganz großes Glück habt, liebe taz-ler, bringen euch die Bürger nicht nur ganz nahe ran an ihren manchmal ein wenig drögen Alltag, sondern ganz aus VErsehen auch auf die Spur richtig großer Sauereien.