■ CANNES: Spike Lee über „Malcolm X“
Spike Lee hat auf dem Festival in Cannes seinen neuen Film vorgestellt und Marcia Pally im Interview erzählt, warum und wie er ihn gedreht hat: um ihn den schwarzen Kids als Helden vorzuführen — und damit sie das Buch mit der Biographie von „Malcolm X“ lesen. Warum er in seinen Filmen mitspielt? Nur „um Kosten zu sparen“. Ansonsten mag er „die Schauspielerei nicht“. Die Rassenaufstände von Los Angeles hält Lee für heilsam: „Beim nächsten Mal werden es sich die Bullen zweimal überlegen, ob sie jemanden 56mal schlagen.“ SEITE 9 Foto: David Lee
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen