: Betr.: Barbusige Damen in der New Yorker Metro
Barbusige Damen in der New Yorker Metro müssen ab sofort nicht mehr damit rechnen, verhaftet zu werden. Mitte Juli war eine halbnackte Frau in der U-Bahn festgenommen worden. Daraufhin ging eine Frauengruppe wegen „Diskriminierung der Frauen“ vor Gericht, da Männer durchaus „oben ohne“ mit der U-Bahn fahren durften. Der Gerichtshof gab den Klägerinnen recht. Bereits 1992 hatte das Berufungsgericht von New York entschieden, daß Frauen nackt in der Öffentlichkeit auftreten dürfen. Foto: Kevin Broadbery
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen