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Behinderte: Proteste gegen Telebus-Kürzungen

Berlin. Gegen die Kürzungen im Telebus-Fahrdienst haben gestern rund 350 behinderte Menschen protestiert. Dem Senat wurde vorgeworfen, er schränke damit drastisch die Freiheit der in der Stadt lebenden Behinderten ein. Seit Anfang August könnten etwa 4.000 Rollstuhlfahrer aus Ost-Berlin das Telebusangebot wahrnehmen. Gleichzeitig sei dieses aber von 1.200 Fahrten täglich auf 800 reduziert worden. Nur diejenigen, die ihre Fahrten zehn bis zwölf Tage vorher anmelden würden, könnten eine Fahrt »erhaschen«. Scharf kritisiert wurde auch die Abschaffung der Taxicoupons.

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