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■ BayernNoch'n Skandal

München (AP) – Der Sohn des bayerischen Ministerpräsidenten Streibl hat seine Verbindung zur Münchner Staatskanzlei für eigene Interessen genutzt. Die Regierungszentrale vermittelte Streibl junior ein Gespräch im Münchner Wirtschaftsministerium, bei dem es um einen drohenden Millionenverlust bei einem Immobiliengeschäft in Oberfranken ging.