Teslas neue Pläne: Batterien made in Brandenburg
Tesla-Chef Elon Musk will das künftige Werk des Elektroautoherstellers in Grünheide auch zur weltgrößten Batteriefabrik machen. Das kündigte Musk in einem Video-Auftritt bei einer Konferenz zur europäischen Batteriewirtschaft an. Tesla will in Grünheide jährlich rund 500.000 Fahrzeuge von Model 3 und Model Y bauen. Es ist das erste Werk, in dem sowohl Autos als auch Batterien gefertigt werden sollen. Musk stellte außerdem neue Kompaktmodelle für den europäischen Markt und längere Reichweiten als bisher in Aussicht. Er machte keine Angaben zu Zeiträumen. Der Tesla-Chef hatte bereits im September nur noch halb so teure Batterien angekündigt. Tesla braucht große Akku-Pakete für seinen Elektrosattelschlepper und den künftigen Cybertruck-Pick-up. Bisher produziert Tesla Batterien in Nevada, während im Stammwerk im kalifornischen Fremont der Großteil der Fahrzeuge gebaut wird. Im vergangenen Jahr eröffnete der Autobauer auch ein Werk in China. (dpa)
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen