: Bagel ohne Ende
Berlin (taz) – Am vergangenen Freitag brachte die taz-Wahrheit auf Anfrage der LeserInnen zwei Rezepte für das jüdisch-russische Brötchen namens Bagel. Schon um 9 Uhr morgens klingelten die ersten LeserInnen bei der taz an. Sie waren bereits beim Nachbacken – vermißten aber in unserem US-amerikanischen Rezept, das Dr.-Oetker- Versuchsköche für uns getestet hatten, das Fett, respektive Margarine oder Öl. Wir fragten daraufhin noch mal bei Oetker nach. Fett ist keineswegs zwingend notwendig. Inzwischen ging auch ein drittes Bagel-Rezept bei der taz ein. Leserin Ulla Schacht empfiehlt das Kochbuch „Bittermandel und Rosinen – die berühmtesten Rezepte der jüdischen Küche“ (Ullstein).
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 290 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen