: BVG will bis 1998 6.000 Stellen abbauen
Die BVG will aus Kostengründen in den nächsten vier Jahren rund 6.000 Arbeitsplätze abbauen. Von den derzeit über 21.000 Beschäftigten sollen 1998 knapp 15.300 übrigbleiben, bestätigte BVG-Sprecher Wolfgang Göbel gestern einen Zeitungsbericht. Einschränkungen bei der Verkehrsleistung werde es durch den Abbau nicht geben. Die Arbeitnehmer könnten freiwillig in den Vorruhestand gehen oder gegen eine Abfindung selbst kündigen. Betriebsbedingte Kündigungen seien nicht vorgesehen. Die BVG müsse sich bei ihren Kosten am Niveau vergleichbarer westdeutscher Verkehrsbetriebe orientieren.
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen