: Atomstrahlen messen
“Für den Fall, daß sich der drohende Golfkrieg atomar ausweitet“, hat eine Arbeitsgruppe der Gesundheitssenatorin, die Strahlenmeßstelle an der Uni „um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten“. Behördensprecher Dr. Eckertz betonte, daß es nach dem gültigen „Strahlenschutzvorsorgesetz“ einem Bundesland allerdings nicht mehr gestattet sei, Empfehlungen wie in der Zeit nach Tschernobyl abzugeben (nach dem Motto „Vorsicht bei Milch mit mehr als 20 Becquerel“) taz
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen