Unerwünschtes wird gestrichen Morgens bilanzierte die CDU die Arbeit des Untersuchungsausschusses zum Heim Feuerbergstraße – und veränderte am Abend den Abschlussbericht in ihrem Sinne Von KAIJA KUTTER Ausgabe vom 5.10.2007, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Schlappe für den Arschaufreißer Ein Verantwortlicher der Hamburger Sicherheitsfirma Securitas bedrohte Mitarbeiter, der eine Lohnnachzahlung wollte. Nun entschied ein Gericht: Die Gewerkschaft Ver.di darf das damalige Geschehen weitererzählen Von KAI VON APPEN Ausgabe vom 5.10.2007, Seite 22, Nord Aktuell Download (PDF)
Ausschuss-Bericht geschönt Im Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zum Heim Feuerbergstraße wurden Ergebnisse ins Gegenteil verkehrt. Verantwortlich soll die von der CDU bestimmte Arbeitsstab-Chefin sein Von KAIJA KUTTER Ausgabe vom 4.10.2007, Seite 28, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kommentar Blackwater Hausgemachter Sumpf Kommentar von Adrienne Woltersdorf Der Blackwater-Skandal ist ein billigend in Kauf genommener Kollateralschaden. Denn die Republikaner und die Söldnerfirma sind eng verfilzt. 3.10.2007
US-Söldner im Irak Zeugen stellen Blackwater bloß Die private US-Sicherheitsfirma gerät immer mehr in den Verdacht, im Irak zahlreiche Straftaten begangen zu haben. Von Adrienne Woltersdorf 3.10.2007
Security statt Sozialarbeit An der Karl-Weise-Grundschule in Nordneukölln werden bald private Wachschützer Dienst tun. Allerdings hätte Schuldirektor Klaus Hartung lieber mehr Sozialarbeiter. Von Alke Wierth 26.9.2007
Rambos im US-Regierungsauftrag Zehn Zivilisten mussten sterben, Iraks Regierung spricht von „kaltblütigem Mord“. Der Skandal um die US-Sicherheitsfirma Blackwater zeigt erneut, wie Privatfirmen im Irak schwer bewaffnet operieren, ohne dass sie belangt werden könnten Von KARIM EL-GAWHARY Ausgabe vom 20.9.2007, Seite 09, Ausland Download (PDF)
Bagdad feuert US-Firma Nach Schießerei mit mehreren Toten entzieht Iraks Innenministerium Sicherheitsfirma Blackwater Lizenz Ausgabe vom 18.9.2007, Seite 02, der tag Download (PDF)
Wachschutz kommt 21 Neuköllner Schulen wollen Security auf Schulhöfen. Polizeistudie: Kontrollen verhindern selten Gewalt Von JON MENDRALA Ausgabe vom 14.9.2007, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Notwehr gegen rabiate Kontrolleure erlaubt Amtsgericht spricht einen 35-Jährigen frei, der einen U-Bahn-Kontrolleur geschlagen haben soll. Die Mitarbeiter des privaten Wachdienstes seien so rabiat vorgegangen, dass Notwehr angebracht gewesen sei, urteilt der Richter Von UTA FALCK Ausgabe vom 31.7.2007, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
wachdienst für schulen Der Buschkowsky-Effekt Von Alke Wierth Ausgabe vom 30.6.2007, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Wachdienste um jeden Preis Der Ruf nach privatem Schutzpersonal vor Neuköllner Schulen findet Resonanz: 17 von 24 Oberschulen wollen Hilfe, sagt Bürgermeister Heinz Buschkowsky. Wenn nötig, zahle auch der Bezirk Von VEIT MEDICK Ausgabe vom 30.6.2007, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
CDU im Einsatz an der Schulfront Neuköllns SPD-Bürgermeister bekommt für seinen Ruf nach Wachdiensten an Schulen lauten Beifall von der CDU. Der Schutz soll mehr als 1 Million Euro kosten. Der Innensenator reagiert reserviert Von VEIT MEDICK Ausgabe vom 29.6.2007, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Schulen unter Schutz Neukölln will ab dem Sommer an Schulen nach Bedarf Personenschützer patrouillieren lassen Ausgabe vom 27.6.2007, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
wachleute vor schulen Zivilgesellschaft will gelernt sein Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 27.6.2007, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
das ist der gipfel Mit Wallhall gegen Armut Von JRA Ausgabe vom 9.6.2007, Seite 05, G8 Debatte Download (PDF)