Das Bremer Innenressort arbeitet daran, wie Bereich vor dem Hauptbahnhof so geordnet werden kann, dass er für alle da ist. Ausgangspunkt war die neue Bebauung und die „Gefühlslage“ der Bevölkerung
Einem Wachdienst droht nach diversen Verfahren der Entzug der Genehmigung. Bei der Sicherheitsfirma zweier Wutbürger hat ein weiterer Mitarbeiter rechte Verbindungen
Zwei private Sicherheitsdienste in Bremen beschäftigen Mitarbeiter, die der Neonazi-Szene angehören sollen. Nur einer von beiden wurde bisher entlassen
Zwei Wutbürger, die im Landtag sitzen, bauen zusammen eine Security-Firma auf. Sie wollen an der Furcht verdienen und zeigen Mitarbeiter, die sie nicht haben.
Bremen bekommt einen Ordnungsdienst, der Zwang anwenden darf. Dafür wird das Polizeigesetz geändert. Dabei sind die Qualifikationen der Leute noch völlig unklar
Private Sicherheitsleute einer Unterkunft für jugendliche Flüchtlinge hindern deren Betreuer bei der Arbeit. Die Sozialbehörde spricht von „Einzelfällen“.
Das Stadtamt will einem Türsteher die Arbeit verbieten, angeblich weil er wegen Körperverletzungen aufgefallen ist. Der eigentliche Grund: seine „linke Gesinnung“.
Die Bremer Polizei hat eine Kooperation mit Wachdiensten unterzeichnet - ohne Wissen des Personalrats und der Gewerkschaft. Die hält den Vertrag für "hochbedenklich".