US-Urteil gegen Greenpeace Auf das Recht ist kein Verlass Kommentar von Jonas Wahmkow Greenpeace muss wegen Rufschädigung eines Erdölkonzerns eine happige Strafe zahlen. Der Fall zeigt die Risiken des Rechts für die Klimabewegung. 20.3.2025
Der Preis fürs Gas In den USA zerstört die Produktion von Flüssiggas den Lebensraum vieler Menschen und Tiere. Trotzdem werden im Bundesstaat Louisiana weitere LNG-Terminals unter laxen Umweltauflagen gebaut. Auch Deutschland gehört zu den Abnehmern4–5 Ausgabe vom 5.1.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
„In der aktuellen Situation ist es undenkbar, Nord Stream 2 in Betrieb zu nehmen“ Die Juso-Vorsitzende Jessica Rosenthal fordert im taz-Interview von der Bundesregierung eine Absage an die Gaspipeline, auch wenn Russland militärisch nicht noch weiter mobilisiert. Olaf Scholz steht bei seiner USA-Reise vor hohen Erwartungen, denn die Lage an der russisch-ukrainischen Grenze bleibt angespannt3, 4–5 Ausgabe vom 7.2.2022, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Auf Pump Trotz der Auswirkungen auf Klima und Umwelt fördern Texaner*innen massiv Erdöl und Schiefergas. Von US-Präsident Joe Biden fühlen sie sich hintergangen – und fürchten um ihren neuen Reichtum4–5 Ausgabe vom 2.7.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Brandgefährlich Wer steckt hinter dem Beschuss der saudischen Erdölanlage? Huthi-Rebellen aus Jemen? Iran? Fakt ist: Der Angriff löst Ängste vor einer globalen Ölkrise aus – und vor einem neuen Golfkrieg 3 Ausgabe vom 17.9.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Ölpest ist keine Katastrophe für BP „DEEPWATER HORIZON“ Für die schlimmste Ölkatastrophe der Geschichte zahlt der BP-Konzern 7,8 Milliarden Dollar Entschädigung. So viel verdient das Unternehmen in einem Quartal. Prozess könnte vom Tisch sein Ausgabe vom 5.3.2012, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar BP-Entschädigung Als wäre nie etwas geschehen Kommentar von Manfred Kriener Der Katastrophenkonzern ist billig davongekommen. Die Entschädigung der Opfer der Ölkatastrophe sind Peanuts angesichts der sprudelnden Gewinne von BP. 4.3.2012
BP: Die Abrechnung ÖLPEST Der Mineralölkonzern BP hat nach eigenen Angaben für die Schäden am Golf von Mexiko bislang 4,6 Milliarden Euro gezahlt. Das reicht bei Weitem nicht aus, die sozialen und ökologischen Probleme zu beheben. Viele Betroffene warten verzweifelt auf Hilfe – und Wissenschaftler fürchten die Wirkung des eingesetzten Bindemittels Corexit. Die Bilanz einer anhaltenden Katastrophe ➤ SEITE 3 Ausgabe vom 10.8.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Auf zum nächsten Bohrloch! BP Mit Bob Dudley kommt erstmals ein Amerikaner an die Spitze des Konzerns. Er soll das wichtige US-Geschäft retten – und weiter auf Öl setzen ➤ SEITE 3, 12 Ausgabe vom 28.7.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Umweltkatastrophe Zwei-Fronten-Kampf gegen die Ölpest Kommentar von Bernd Pickert Die US-Regierung kann nahezu überall auf der Welt Kriege führen. Aber sie schafft es nicht, Menschen und Umwelt vor der Ölindustrie zu schützen. 14.7.2010
Schlamm, Zement und Drohungen ÖLPEST US-Regierung wettert gegen Ölkonzern BP. Obama: „Wir werden Firmen zur Verantwortung ziehen.“ Neuer Versuch zur Eindämmung geplant. Kosten der Ölpest schon jetzt bei über 600 Millionen Euro Ausgabe vom 25.5.2010, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Ölpest Harsche Worte kosten nichts Kommentar von Bernd Pickert Obama hat die Chance, in Sachen Ölkatastrophe Führung zu zeigen. Wenn ein grundsätzliches Umdenken überhaupt möglich ist, dann jetzt. Doch bis jetzt gibts nur billiges BP-Bashing. 25.5.2010
Kommentar Ölbohrinsel Der Schmierstoff unseres Lebensstils Kommentar von Heike Holdinghausen Die Konzerne werden also noch den letzten Tropfen aus Ölsanden oder der Tiefsee pressen, wenn es sich rechnet und wenn sie es dürfen. Doch die Zukunft gehört dem Raps. 27.4.2010
Ölmulti Shell entschädigt Nigerias Ölopfer Vergleich vor US-Gericht beendet Rechtsstreit zwischen Shell und den Hinterbliebenen des hingerichteten nigerianischen Bürgerrechtlers Ken Saro-Wiwa. Kläger: Präzedenzfall für Konzerne Ausgabe vom 10.6.2009, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Ab Herbst noch mehr dicke Luft in den USA US-Regierung plant Lockerung der Gesetze zur Energie-Erzeugung. Kraftwerke müssen Schadstoffe nicht reduzieren Von KK/MIK Ausgabe vom 25.8.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
kommentar Strom: kein Produkt wie jedes andere Von HANNES KOCH Ausgabe vom 18.8.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Den USA geht ein Licht auf US-kanadische Kommission soll Ursachen für den Riesen-Blackout ergründen und Amerika stromsicherer machen. Nicht zu wenige Kraftwerke sind das Problem, es ist das marode Leitungssystem. Schäden in New York bei 750 Millionen Dollar Von KLH Ausgabe vom 18.8.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
kommentar Computerwürmer, Stromausfälle: Verschont uns mit Geschwätzigkeit Von BETTINA GAUS Ausgabe vom 16.8.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Die Achse der Finsternis Metropolen im Chaos: New York–Cleveland–Detroit–Toronto–Ottawa: Ein riesiger Blackout. 50 Millionen Menschen sind vom schlimmsten Stromausfall in der Geschichte des Kontinents betroffen. Vermutliche Ursache: das marode Versorgungssystem Von GB Ausgabe vom 16.8.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)