Berliner Bartenderin übers Ausgehen „So eine Bar ist ja ein freudvoller Ort“ Trinken ist ihr Geschäft, als Bartenderin des Jahres kennt sich Maria Gorbatschova damit aus. Am Tresen merkt sie auch, wie Berlin spießiger wird. Interview von Andreas Hergeth 21.6.2025
Christa Lutum über Dinkel und Handarbeit „Backen ist zutiefst sinnlich“ Bäckermeisterin Christa Lutum hat ihr großes und erfolgreiches Unternehmen verlassen. Sie wollte wieder selbst backen. In ihrer Dinkelbackstube. Interview von Andreas Hergeth 19.12.2021
Global denken, lokal trinken In einer traditionellen Manufaktur und neueren Mikro-Destillerien werden in Berlin aus heimischen Zutaten unter anderem diverse Wodkas, Gins, Kräuterbitter, Obstbrände und Liköre gebrannt Von Ansgar Warner Ausgabe vom 28.11.2020, Seite 51, taz thema geschenke Download (PDF)
Gut gezapft und aus der Flasche Nur die Harten kommen in den Biergarten: In Friedrichshain steigen im Juli und August zwei Festivals Von Lars Klaaßen Ausgabe vom 20.7.2019, Seite 51, tazthema satt + selig Download (PDF)
Gefallener Engel im Glas Viele Produzenten haben die Lust am Experimentieren mit Gin für sich entdeckt. Auchin Deutschland wird munter gebrannt, Berliner und Brandenburger sind vorne mit dabei Von Ansgar Warner Ausgabe vom 24.11.2018, Seite 51, tazthema geschenke Download (PDF)
Mit Kellen-Geklapper Die 83. „Internationale Grüne Woche“ schlägt den Bogen vom Biobauern zur globalen Ernährungsindustrie – und ruft Kritiker auf den Plan: „Wir haben es satt!“ Von Manfred Ronzheimer Ausgabe vom 20.1.2018, Seite 51, tazthema satt + selig Download (PDF)
Nach überlieferter Rezeptur In der Bonbonmacherei werden leckere Lutschbonbons nach einem traditionellem Verfahren hergestellt Von Ole Schulz Ausgabe vom 11.11.2017, Seite 51, taz thema geschenke Download (PDF)
Kräuter und Blüten zu Bränden Hochprozentig Kleine Brennereien in Berlin und Brandenburg destillieren spannende Spirituosen. Neben Spreewaldgurken wachsen auch andere Zutaten dafür im Umland Von Volker Engels Ausgabe vom 25.3.2017, Seite 51, taz.thema satt + selig Download (PDF)
Weinhandlung Pabst Eine Zeitreise zu Winterweinen Von Michael Pöppl Ausgabe vom 26.11.2016, Seite 51, taz.thema satt + selig Download (PDF)
Hände waschen nicht vergessen! Hygiene Wissens-lücken in der Gastronomie und kaum staatliche Kontrollen: Berlin hat ein Hygiene-problem. Kontroll- ergebnisse sollen trotzdem bald öffentlich werden – auch wenn der stadtweite „Internetpranger“ scheiterte –, denn es gibt bundesweite Pläne dafür Von Jana Tashina Wörrle Ausgabe vom 12.12.2015, Seite 51, Berlin Download (PDF)
Köstliche Gegenbesuche Heimreise Berliner, die nach dem Urlaub kulinarisches Fernweh haben, finden Trost: Engagierte Geschmacksbotschafter bringen Aromen von nah und fern in die Stadt Von Sibylle Mühlke Ausgabe vom 5.9.2015, Seite 51, taz.thema: satt + selig Download (PDF)
Comeback der Schallplatte „Heintje ist voll nach hinten losgegangen“ Christoph Wohlfarth ist Chocolatier. In seiner Manufaktur in Prenzlauer Berg stellt er auch Schokoladen-Schallplatten her. Die sind selbstverständlich abspielbar. Interview von Gunnar Leue 23.12.2014
Auf Schrippenjagd ORIGINAL Ein subjektiver Brötchentest zeigt: Gute Bäcker muss man in Berlin suchen Von MICHAEL PÖPPL Ausgabe vom 15.11.2014, Seite 51, SATT UND SELIG Download (PDF)
DDR-Nostalgie im Glas SCHNAPS Die Schilkin-Brennerei in Kaulsdorf produziert seit 82 Jahren Hochprozentiges. Verkaufsschlager ist ein Pfefferminzlikör „Berliner Luft“ in der Fernsehturmflasche Von FRANZISKA HAUSER Ausgabe vom 8.11.2014, Seite 51, Berlin Download (PDF)
„Fernsehpils ist langweilig und geschmacklos“ BIER Comeback eines Kulturguts: Der Hobbybrauer Andreas Bogk hat eine Flasche Berliner Weiße aus DDR-Zeiten im Internet ersteigert und daraus das Original wiederbelebt Von Gunnar Leue Ausgabe vom 4.1.2014, Seite 51, Berlin Download (PDF)
Rache oder Hedonimus? GANS Der natürlich gewachsene Fettanteil bei Weidenmast macht den intensiveren Geschmack Von MICHAEL PÖPPL Ausgabe vom 23.11.2013, Seite 51, SATT UND SELIG Download (PDF)
Wenden, bürsten, waschen KÄSE Er ist etwas Lebendiges und muss sich in Ruhe entwickeln können. Erst durch Zeit und Pflege reifen unverwechselbare Aromen heran. Davon gibt es in Berlin immer mehr Von MICHAEL PÖPPL Ausgabe vom 21.9.2013, Seite 51, SATT UND SELIG Download (PDF)