Arbeitskampf im Berliner Daimler-Werk „Wandel nur mit uns“ Hunderte Arbeiter:innen von Daimler kämpfen gegen Stellenabbau im Werk in Berlin-Marienfelde. Politiker:innen sagen in Reden Unterstützung zu. Von Roberto Sanchino Martinez 9.12.2020
Automobil-Messe IAA: Pop sauer auf eigene Leute Grüne Wirtschaftssenatorin kritisiert fehlende Unterstützung. Koalitionspartner SPD wiederum kreidet ihr die Niederlage bei der Vergabe an. Von Stefan Alberti 4.3.2020
Berlin gilt als Favorit Am Dienstag wird wohl entschieden,wo die IAA stattfindet Ausgabe vom 2.3.2020, Seite 23, berlin Download (PDF)
Nachruf auf Heidi Hetzer Ein Leben im Rückspiegel Sie ging nicht durchs Leben, sie fuhr: Nun wird die zu Ostern gestorbene Berliner Weltenbummlerin Heidi Hetzer im engsten Kreis beerdigt. Von Jenni Zylka 29.4.2019
„Solidarität hilft siegen“ ARBEITSKAMPF Die Auseinandersetzung mit BMW vor 30 Jahren sieht der damalige Betriebsrat Rainer Knirsch auch als Übung für heute Von PETER NOWAK Ausgabe vom 16.3.2015, Seite 23, Berlin Download (PDF)
taz-Serie (Über)Leben in Berlin (Teil 11) "Arbeit gehört zu meinem Leben" Stefan P. arbeitet als Industriemechaniker bei Daimler. Er mag das Handwerkliche an seinem Beruf, Spät- und Nachtschichten machen ihm nichts aus. Interview von Magdalena Schmude 3.10.2012
Stromstoß für Berlin und die Mark Förderung Vier deutsche Regionen werden als „Schaufenster Elektromobilität“ besonders gefördert. Auch Berlin und Brandenburg wurden ausgewählt. Hier soll erprobt werden, was Elektroautos brauchen Ausgabe vom 4.4.2012, Seite 23, Berlin Download (PDF)
die Krise als Chance Rebell in Kurzarbeit Detlef Fendt arbeitet seit 40 Jahren bei Daimler - nun sind er und viele Kollegen auf Kurzarbeit. Fendt sieht die Krise auch als Chance Von Kirsten Küppers 31.3.2009
ein wichtiges thema ganz speziell für frauen WALTRAUD SCHWAB auf Butterfahrt mit Toyota Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 22.6.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
„Stimmt, Klappern gehört zum Geschäft“ 30 Globalisierungskritiker zelten Unter den Linden bei VW – weil der Konzern in Brasilien Landbesetzer vertrieben hat. Doch die Verantwortlichen sind gerade alle in Frankfurt. Dafür gibt es Saft, Broschüren und eine zaghafte Annäherung Von RUDI NOVOTNY Ausgabe vom 10.9.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)