Nachhaltigkeit im Schlaraffenland? MASSE UND KLASSE Auf der Internationalen Grünen Woche 2011 gucken einige Akteure zwar auch über den Tellerrand. Doch die Gegensätze zwischen Konsumfreude und Ökologie werden damit nur teilweise überbrückt Von HEIDE REINHÄCKEL Ausgabe vom 22.1.2011, Seite 40, SATT UND SELIG Download (PDF)
Interview mit Umweltaktivist Nnimmo Bassey "Täglich sterben Menschen" "Die größte Gewalt ist die Umweltverschmutzung", sagt der Alternativ-Nobelpreisträger Nnimmo Bassey. Das Öl mache das Land reich – aber bei den Menschen komme nichts an. Interview von Dominic Johnson 21.1.2011
Dioxinskandal steigert Nachfrage Biohühner im Stress Öko-Eier werden knapp. Die Nachfrage sei sprunghaft gestiegen, sagen die Verkäufer, Nachschub schwierig zu bekommen. Von Janina Trebing 18.1.2011
BERICHTIGUNG Dioxin-Hühner und -Schweine verwechselt Ausgabe vom 7.1.2011, Seite 22, Berlin Aktuell Download (PDF)
Konkurrenz für regionale Sorten Zu viel Multikulti im Obstregal Einst galt Werder als Obstkammer Berlins. Nun überfordern die riesige Nachfrage durch die Großstadt und die harte Konkurrenz auf dem Weltmarkt die Obstbauern in Brandenburg. Von Juliane Wiedemeier 22.11.2010
Menschenrechte für Kolumbien KOLKO Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschenrechtsorganisationen und Kleinbauern in Kolumbien zu unterstützen und über Menschenrechtsverletzungen aufzuklären Von LUKAS DUBRO Ausgabe vom 16.11.2010, Seite 27, Taz-Plan Download (PDF)
Türkische Minze und deutsche Kohlrabi TAZ-SERIE GÄRTEN (TEIL 6 UND SCHLUSS) Auf dem einstigen Kompostiergelände des Grünflächenamts in Lichtenrade entstand vor einem Jahr der Interkulturelle Generationengarten. Neben kleinen Parzellen gibt es ein großes Gemeinschaftsareal Von EBRU TASDEMIR Ausgabe vom 20.8.2010, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Montagsinterview mit Werner Herrmann "Ich habe Ganoven gegrüßt, wie jeden anderen auch" Werner Herrmann bewirtschaftet seit 55 Jahren einen Schrebergarten direkt neben Bahngleisen. Die Züge hört der 81-jährige Expolizist schon lange nicht mehr. Herrmann, der sich selbst als "autoritär" bezeichnet, war viele Jahre als Obergärtner für 400 Pächter zuständig. Interview von Plutonia Plarre 9.8.2010
Milchreis und Honig TAZ-SERIE GÄRTEN (TEIL 2) Im Moabiter Schulgarten können Stadtkinder die Natur entdecken, sich austoben und auch mal Kühlschränke ganz ohne Strom bauen. Geöffnet ist nicht nur in den Ferien Von KRISTIN RUCKSCHNAT Ausgabe vom 23.7.2010, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Neues Gärtnern "Der Garten ist Teil der Stadt als Bühne" Auch in Dessau bepflanzen Bürger öffentliche Flächen. Das vom Bauhaus initiierte Projekt wird von der Stadt unterstützt, sagt Projektleiterin Brückner Interview von Uwe Rada 20.7.2010
Görlitzer Park wird Obstplantage Essbare Landschaften Nachdem aus dem Pamukkale-Brunnen im Görlitzer Park nichts wurde, wollen Anwohner Obstbäume pflanzen, auch zur Selbstversorgung. Von Antje Lang-Lendorff 20.7.2010
Schon schön GÄRTNERN Lange galten Kleingartenanlagen als spießig, nun entdecken auch junge Leute den Charme der eigenen Parzelle Von NINA APIN Ausgabe vom 9.7.2010, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Faire Bohnen in der Zwickmühle KAFFEE Auch die Preise, die im fairen Handel gezahlt werden, reichen vielen Bauern nicht zum Leben. Eine Reise vom Berliner Weltladen nach Bolivien Von THOMAS GUTHMANN Ausgabe vom 26.6.2010, Seite 19, KONSUM Download (PDF)
Bauerngarten für Städter Die Kommune der Stadtbauern Zwei junge Landwirte organisieren einen gemeinschaftlichen Garten. Der Clou: Sie bereiten alles vor, nur Unkraut ziehen und ernten müssen die Städter noch selbst. Von Mareike Müller 22.4.2010
Ein Zeichen pflanzen BEWEGUNG Die Aktion „Bantam!“ macht den heimischen Garten knallgelb mit dem klassischen Mais zur gentechnikfreien Zone Von THOMAS SCHMID Ausgabe vom 21.4.2010, Seite 25, Taz-Plan Download (PDF)
STADTENTWICKLUNG Erfolgreich angebaggert Eine Gartenkolonie in Ku'dammnähe muss weichen, weil der Liegenschaftsfonds das Gelände verkauft. Der Investor darf das grüne Idyll plattmachen - obwohl er nicht bezahlt. Von Geneviève Hesse 28.3.2010
Austeller der Grünen Woche ziehen Bilanz Die Werbung macht es wett Vom Umsatz her lohnt sich ein Stand kaum. Aussteller kommen trotzdem - aus Werbegründen. Von Kristina Pezzei 25.1.2010
Grüne Woche spendet an Berliner Tafel Die Reste gehen an die Hungrigen Wenn die Besucher gegangen sind, schwärmt die Berliner Tafel aus. Sie sammelt Essen ein, das auf der Messe nicht verkauft wurde. Von Kristina Pezzei 22.1.2010