Pflanzenexporte aus Kenia Streit durch die Blume Die meisten Pflanzen auf deutschen Balkonen werden in Afrika gezüchtet. Züchter und Menschenrechtler laufen Sturm gegen europäische Boykotterwägungen. Von Ilona Eveleens 27.11.2007
Der verzweifelte Treck der Nomaden Kenias Dürre treibt das Maasai-Hirtenvolk mit seinen Viehherden in die Hauptstadt Nairobi. In Kenia droht die schwerste Hungersnot seit langem. Die Nomaden stehen wegen ihrer großen Herden in der Kritik – aber eine Alternative haben sie nicht Von ILONA EVELEENS Ausgabe vom 11.2.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Kenias Hungernde auf dem Trockenen Im dürregeplagten Osten Kenias waren die Vorboten des Hungers schon vor Monaten zu erkennen. Aber erst jetzt schlug die Regierung Alarm. Die Bauern des Kamba-Volkes warten seit fünf Jahren auf Regen – und auf alternative Zukunftsperspektiven Von ILONA EVELEENS Ausgabe vom 17.1.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Warnung vor einer Hungersnot in Kenia Regierung und Helfer rufen zu massiver Hilfe für Millionen von Hungernden in den Nomadenregionen auf. Der Grund sind schwache Regenfälle. Dabei fährt das Land in anderen Regionen Rekordernten ein. Warnungen auch für das Horn von Afrika Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 11.1.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Die zwei Gesichter von Kenia Während der Süden Kenias um Nairobi und Mombasa prosperiert, ist in der trockenen Nordhälfte der Staat kaum präsent, Kriege zwischen Hirtenvölkern prägen das Leben. Dieses Jahr sind die Kämpfe heftiger als sonst. Die Regierung ist ratlos Von ILONA EVELEENS Ausgabe vom 20.8.2005, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Giftmais tötet auch ohne Hungersnot 120 Menschen in Kenia sind nach dem Verzehr verschimmelter Maisvorräte gestorben – vor allem in Regionen, in denen die nächste Ernte auf sich warten lässt und Hunger droht. Schuld ist der Aflatoxin-Schimmel, der beim Essen nicht zu erkennen ist Von ILONA EVELEENS Ausgabe vom 23.6.2004, Seite 10, Ausland Download (PDF)