Die Banker der CSU Die BayernLB verliert insgesamt 3,75 Milliarden Euro. Bankchef Michael Kemmer tritt zurück Von BERNHARD HÜBNER Ausgabe vom 15.12.2009, Seite 02, der tag * Thema des Tages Download (PDF)
Kommentar Bayerische Landesbank Stoibers Erbe Kommentar von Bernhard Hübner Einst galt der Bayern-Haushalt als vorbildlich. Jetzt zeigt sich jedoch, dass in Bayern unter der Aufsicht von CSU-Politikern mit hohen Risiko gezockt wurde. Die Reserven sind verbrannt. 14.12.2009
Österreich will Tochter der BayernLB nicht mal geschenkt FINANZEN Kärntner Bank Hypo Alpe Adria belastet Bayerische Landesbank – sie loszuwerden ist schwer Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 12.12.2009, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Österreich beugt sich ausländischem Druck BANKENGEHEIMNIS Striktes Gesetz wird für ausländische Kontoinhaber gelockert. Österreich gilt damit offiziell nicht mehr als Steueroase. Attac geht die Regelung nicht weit genug Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 1.9.2009, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Wiener Finanzmagnat in Untersuchungshaft Julius Meinl V., bekannter Erbe eines Delikatessenhandels und zuletzt Banker, soll betrogen und unterschlagen haben Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 3.4.2009, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Schadensersatz verweigert Ein Mann kämpft gegen eine Bank Österreichische Raiffeisenbank soll eine Insolvenz provoziert haben, um sich die Firma unter den Nagel zu reißen. Von Felix Werdermann 28.11.2008
Blanker Banker Von der Finanzchose zur Pose. Bauern machen es vor, und Banker könnten es lernen: erfolgreiche Selbstdarstellung Von FELIX RETTBERG Ausgabe vom 8.10.2008, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Banker versenken Milliarden in der Karibik Manager einer gewerkschaftseigenen Bank in Österreich verspekulieren 1,72 Milliarden Euro. Zehn Jahre Haft drohen Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 4.7.2008, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Eine Bank für die zweite Chance Eine neue Sparkasse gibt auch denen ein Konto, die woanders keines mehr bekommen Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 10.1.2007, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
portrait Der Klempner als Milliardenjongleur Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 29.3.2006, Seite 02, der tag Download (PDF)
Dubiose Finanzgeschäfte mit bösen Folgen Nach zwielichtigen Transaktionen der eigenen Bank tritt der Chef des österreichischen Gewerkschaftsbundes zurück Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 29.3.2006, Seite 10, Ausland Download (PDF)
DAS NEUE BANKRECHT WIRD DIE FLUCHT VON SCHWARZGELD FÖRDERN Aufruf zum Schmuggel Von HERMANNUS PFEIFFER Ausgabe vom 2.4.2005, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
National nachhaltig Ethisches Investment in Österreich: Investoren haben eine Vielzahl von Anlagemöglichkeiten. Mehr als 30 ethisch-ökologische Fonds sind auf dem Markt. Die Entwicklung beschleunigt sich Von LINDE KRUTZKE Ausgabe vom 26.5.2003, Seite 09, REICH & GLÜCKLICH: GELD ANLEGEN MIT DER TAZ Download (PDF)
Pionier im Dienst der Öko-Investoren „Öko-Invest“, der Wiener Branchendienst für ökologisch-ethische und soziale Geldanlage, feiert zehnjähriges Jubiläum Von ANDREAS LOHSE Ausgabe vom 17.12.2001, Seite 09, REICH & GLÜCKLICH: GELD ANLEGEN MIT DER TAZ Download (PDF)
HypoVereinsbank zieht’s nach Osten Deutschlands zweitgrößte Bank übernimmt Österreichs größte und wird damit zum ausländischen Unternehmen mit dem größten Marktanteil in Mittel-und Osteuropa. Experten sprechen von „Dream-Deal“, Österreicher beklagen „Ausverkauf“ Von BEATE WILLMS Ausgabe vom 24.7.2000, Seite 7, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Es war so einfach ■ Der österreichische Bankier, der seine eigene Bank ausraubte, stellt sich freiwillig Von Ralf Leonhardt Ausgabe vom 3.11.1998, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Der Chef der staatlichen Wiener Kontrollbank, Gerhard Praschak, hat sich erschossen. In Abschiedsbrief und hinterlassenen Notizen erhebt er bittere Anklage gegen das traditionsreiche System politischer Kumpanei im Bankengeschäft Österreichs Von Ralf Leonhard Ausgabe vom 30.4.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Sprengsatz am „System Österreich“ ■ Die Verschwisterung von Politik und Wirtschaft hat Methode. An ihr ändert Praschaks bitterer Nachlaß nichts Von Robert Misik Ausgabe vom 30.4.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)