Ein Chef für den Osten Regierungsberater Dohnanyi fordert starken Koordinator für Aufbau Ost. Sonderwirtschaftszone bleibt im Gespräch Von BW Ausgabe vom 8.4.2004, Seite 08, Inland Download (PDF)
Osten soll Zone werden Die Ostförderung muss neu justiert werden, fordert eine Regierungskommission. Sie denkt an regionale Deregulierung Von ANDREAS SPANNBAUER / DANIEL SCHULZ Ausgabe vom 7.4.2004, Seite 08, brennpunkt Download (PDF)
„Die Industrie entwickelt sich prächtig“ Der DIW-Experte Karl Brenke plädiert für eine verstärkte Infrastrukturförderung. Von der Debatte über Sonderwirtschaftszonen hält er wenig Von RICHARD ROTHER Ausgabe vom 7.4.2004, Seite 08, brennpunkt Download (PDF)
WER SOZIALSTANDARDS SENKEN WILL, SOLL DAS EHRLICH SAGEN Aufbau Ost meint Abbau West Von HEIKE HOLDINGHAUSEN Ausgabe vom 7.4.2004, Seite 15, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Ostdeutschland als neoliberales Versuchsfeld Sachsens Ministerpräsident Milbradt sieht den Osten kippen und will den radikalen Markt als Therapie verordnen Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 2.4.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Für den Osten keine Extras mehr Wirtschaftsforscher fordern, den Osten künftig genauso zu behandeln wie den Westen. Bisherige Maßnahmen, um in den östlichen Bundesländern Jobs zu schaffen, seien wirkungslos. Die aktuelle Lage sei immer noch „mehr als unbefriedigend“ Von KATHARINA KOUFEN Ausgabe vom 18.11.2003, Seite 07, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Signal für Strukturwandel Ost Im Jammertal sind sachte Verschiebungen erkennbar: Es gibt einen industriellen Kern in der schwachen Ostwirtschaft, der beständig wächst: das Verarbeitende Gewerbe Von CHRISTIAN FÜLLER Ausgabe vom 5.9.2002, Seite 08, Inland Download (PDF)
DIE SPD IGNORIERT DEN OSTEN: DAS WIRD DIE WAHLEN ENTSCHEIDEN Chefsache Ost ohne Chef Von NICK REIMER Ausgabe vom 12.1.2002, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Das Netzwerk als zweite Chance Regionale Innovationsverbünde sollen den Aufbau Ost endlich vorantreiben. Staatsminister Schwanitz bilanziert erste Erfolge des Innoregio-Programms, Bundestagspräsident Thierse fordert dagegen einen vorgezogenen Ausbau der Infrastruktur Von NICK REIMER Ausgabe vom 18.10.2001, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Die Stimmung ist mieser als die Situation Institut der Wirtschaft stellt Konjunkturumfrage für Ostdeutschland vor. Rezession am Bau verdirbt die Laune Von NICK REIMER Ausgabe vom 7.6.2001, Seite 10, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Altes Stück in neuer Besetzung Auf Antrag der Unionsfraktion debattierte der Bundestag gestern das Thierse-Papier und den Aufbau Ost. Das Parlament beschränkte sich auf die Neuauflage des alten Spiels Von NICK REIMER Ausgabe vom 9.2.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
taz-serie: kippt der osten? GESINE SCHWAN zu den Thierse-Thesen Hochschulen halten die Eliten Von GESINE SCHWAN Ausgabe vom 27.1.2001, Seite 25, Berlin Aktuell Download (PDF)
Thierses Thesen PDS und CDU sind erfreut, SPD-Minister ist beleidigt, weil der Bundestagspräsident den Osten „auf der Kippe“ sieht Ausgabe vom 5.1.2001, Seite 07, Inland Download (PDF)
Halbvolles Fass ohne Boden Blühende Landschaften im Osten? Wir werden sie erleben. Vielleicht. Aber bis dahin muss noch kräftig gestützt werden Von NICK REIMER Ausgabe vom 31.3.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Solidarische Funkstille Der Zahlenschock hat gesessen: Die westlichen CDU-Länder wehren sich, die SPD-regierten haben noch keine einheitliche Linie gefunden. Sie halten sich lieber zurück, bevor sie was Falsches sagen Von bw Ausgabe vom 31.3.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Aufstocken, nicht kürzen Vier Szenarien Hallenser Wirtschaftsforscher zeigen: Wenn man mehr will, als den Status quo im Osten zu halten, muss mehr Geld her Von BEATE WILLMS Ausgabe vom 31.3.2000, Seite 3, brennpunkt Download (PDF)
Weiteres Konzept für den Aufbau Ost ■ SPD präsentiert Forderungen, aber keine Finanzierung Ausgabe vom 2.9.1997, Seite 5, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Vergeßt mir das alte Denken nicht! Gestern wurde der Großbürger und Sozialist Jürgen Kuczynski auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof beigesetzt. Seine Söhne Peter und Thomas erzählten am Grab von einer längst vergangenen Welt ■ Aus Berlin Jens König Von Jens König Ausgabe vom 16.8.1997, Seite 5, Inland Download (PDF)
Der Glaube blieb ■ Der Marxist Jürgen Kuczynski, Grandseigneur der DDR-Gesellschaftswissenschaften, ist 92jährig gestorben Ausgabe vom 7.8.1997, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
„Ein rebellischer Marxist, der Mut gemacht hat“ ■ Lothar Bisky, Bundesvorsitzender der PDS, über die Bedeutung Kuczynskis für die Erneuerung seiner Partei: „Er hat die Widersprüche des Jahrhunderts in sich getragen“ Von Jörg Magenau Ausgabe vom 7.8.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)