Im Zweifel Geldbuße für Lokführer Das verfahrene Verfahren um das Brühler Zugunglück könnte gegen eine Geldbuße eingestellt werden, weil die Beweislage gegen den Angeklagten zu unklar ist Ausgabe vom 19.6.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
Kaum Erfahrung als Lokführer Lokführer bestreitet Schuld am Zugunglück von Brühl: Signale und Fahranweisung hätten Tempo 120 erlaubt. Staatsanwalt wirft ihm dagegen fahrlässige Tötung vor Ausgabe vom 2.6.2001, Seite 02, Aktuelles Download (PDF)
D 203 – der Zug war pünktlich Von KLAUS HILLENBRAND Ausgabe vom 31.5.2001, Seite 08, der report Download (PDF)
Kein Flugrecht für Rechte OLG urteilt: Lufthansa muss rechte Gruppe nicht entschädigen, die 1998 in Israel unerwünscht war Ausgabe vom 6.10.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Vertrauen ist gut, Kontrolle besser 1995 lehnte die Bahn den Verbesserungsvorschlag eines Mitarbeiters zur „Geschwindigkeitsüberwachung an Langsamfahrstellen“ dankend ab Von KLAUS HILLENBRAND Ausgabe vom 6.5.2000, Seite 3, der report Download (PDF)
Bahn fährt volles Risiko Das Brühler Unglück hätte verhindert werden können. Ein bahninterner Vorschlag zur effektiven Geschwindigkeitsüberwachung landete im Müll. An Baustellen sind Züge weiter außer Kontrolle Von KHL Ausgabe vom 6.5.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Lokführer beschuldigt Bahn-Gutachten weist dem 28-Jährigen die Hauptverantwortung für das Unglück von Brühl zu Ausgabe vom 29.4.2000, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Bahnunglück Signale waren falsch und verwirrend Ausgabe vom 19.2.2000, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Bahnunglück: Gleiswar falsch beschildert Die Schilder wurden vom WDR gefilmt, sind aber mittlerweile verschwunden Von mra Ausgabe vom 17.2.2000, Seite 6, Aktuelles Download (PDF)
Ermittlungen zu Brühler Unglück Aussage des Lokführers erst in zwei Wochen Ausgabe vom 10.2.2000, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Bahn will Strecke Donnerstag freigeben Rätsel um Brühler Zugunglück noch nicht gelöst Ausgabe vom 9.2.2000, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
Mit 120 km/h aufs Nebengleis ■ Neun Tote und zahlreiche Schwerverletzte bei Eisenbahnunglück in Brühl bei Köln. Ursache offenbar menschliches Versagen: Lokführer fuhr trotz Baustelle viel zu schnell Von rem Ausgabe vom 7.2.2000, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Aus Stress und Überforderung ins Unglück gerast Der Unfall in Brühl weckt Erinnerungen an Eschede. Schuld ist meist der Mensch, nicht die Technik. Personalabbau bei der Bahn erhöht dieses Gefahrenpotenzial noch erheblich Von Maike Rademaker Ausgabe vom 7.2.2000, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
■ Bahnchef Hartmut Mehdorn möchte Zugreisen komfortabler machen, gleichzeitig wenig genutzte Verbindungen durch Busse ersetzen. Derweil weckt das Unglück von Brühl erneut Zweifel an der Sicherheit des Schienenverkehrs Viel schöner, aber selten Von Annette Jensen Ausgabe vom 7.2.2000, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Katastrophe an Weiche 48 Neun Menschen starben, als der Nachtzug Amsterdam – Basel bei Köln entgleiste Ausgabe vom 7.2.2000, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Häßlicher Kratzer an Wuppertals Wahrzeichen ■ Unfälle der Schwebebahn verliefen glimpflich: Ein gerammter Heuwagen, ein Elefant in Panik Ausgabe vom 13.4.1999, Seite 8, Aktuelles Download (PDF)
Schwebebahn stürzt in die Wupper ■ Beim Absturz einer Schwebebahn kommen in Wuppertal drei Menschen ums Leben, über 50 werden verletzt. Ursache des Unglücks war vermutlich eine Metallkralle auf den Schienen Ausgabe vom 13.4.1999, Seite 8, Aktuelles Download (PDF)