Was Fanta Quraishi aufs Meer trieb Eine Krankenschwester aus Sierra Leone weiß keinen Ausweg aus Armut und Gewalt im tunesischen Lager, außer ein Boot nach Europa. Sie, ihr Baby und 380 weitere Menschen sind vermutlich ertrunken4–5 Ausgabe vom 2.2.2026, Seite 1, seite 1 Download (PDF)
Schutz für Getreidetransporte Vom Roten zum Schwarzen Meer Kommentar von Dominic Johnson Militärischer Schutz für Handelsschiffe ist undenkbar? Nur wenn man sich von der Idee, dass konzertiertes Handeln dem Frieden dient, verabschiedet. 26.7.2023
Alles Schleuser und Spione? Griechenland, Italien und Malta bekämpfen Flüchtlinge und Helfende durch gezielte Kriminalisierung: Wer eine Flucht übers Mittelmeer überlebt, hat gute Chancen, im Knast zu landen. Morgen jährt sich ein besonders absurder Fall3 Ausgabe vom 8.11.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Anklagen gegen Flüchtende Opfer werden zu Tätern gemacht Kommentar von Christian Jakob Wegen Beihilfe zur illegalen Einreise geraten immer öfter Flüchtende vor Gericht und ins Gefängnis. Ziel ist, Menschen von der Flucht abzuhalten. 8.11.2021
Wo andereUrlaub machen Beliebtes Reiseziel für die einen, Massengrab für die anderen: Auch in diesem Sommer sterben wieder Menschen im Mittelmeer. Am Wochenende ertrinken 43 Geflüchtete vor der tunesischen Küste10In der spanischen Exklave Ceuta hängen Tausende Menschen fest 4–5 Ausgabe vom 5.7.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Alltag in Europa Die Tragödie um die Rettung von schiffbrüchigen Geflüchteten auf dem Mittelmeer geht weiter – die geschlossenen Häfen von Italien, das Geschacher der Aufnahmeländer, die Zustände in den libyschen Internierungslagern. Wie lange sieht Europa noch zu?3 Ausgabe vom 8.7.2019, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar EU-Länder und Seenotrettung Menschenfeindlicher Unsinn Gibt es Alternativen zum Anlegen von Rettungsschiffen in den Häfen von Lampedusa und Malta? Nein – denn Libyen ist und bleibt kein sicherer Drittstaat. Von Belinda Grasnick 8.7.2019
„Hier stehen wir als Gesellschaft“ Am Wochenende gingen in über 20 deutschen Städten Menschen gegen die Abschottung Europas und die Kriminalisierung der privaten Seenotrettung auf die Straße. Die neue Bewegung erreicht selbst diePegida-Hauptstadt Dresden3 Von Ralf Pauli Ausgabe vom 30.7.2018, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Bewegung für Seenotrettung Aufstand der Unterrepräsentierten Kommentar von Malene Gürgen Die Seebrücken-Bewegung für eine andere Flüchtlingspolitik ist öffentlich brutal unterrepräsentiert. Doch es gibt Anzeichen eines Umdenkens. 30.7.2018
Kommentar Seenotrettung im Mittelmeer Wegschauen ist erbärmlich Kommentar von Dinah Riese Nicht Hunderte, sondern Tausende haben gegen die Abschottung Europas und für die Seenotretter demonstriert. Das macht Mut. 8.7.2018
Sondergipfel zum Flüchtlingssterben MITTELMEER Nach den Schiffsuntergängen mit über 1.000 Toten beraten Europas Regierungschefs morgen über erste Maßnahmen. Im Gespräch: mehr Rettungsschiffe und Militäreinsätze gegen Schlepperbanden ➤ SEITE 3 Ausgabe vom 22.4.2015, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
KOMMENTAR VON ERIC BONSE ZUR FLÜCHTLINGSPOLITIK DER EU Umdenken nicht in Sicht Von ERIC BONSE Ausgabe vom 22.4.2015, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Kommentar Piratenjagd Ein Schlag ins Wasser? Kommentar von Dominic Johnson Handelsschiffe vor Seeräubern zu schützen, kann nicht falsch sein. Doch die Gefahr ist groß, dass der Einsatz nicht gelingen wird. Unumgänglich ist, dass Somalia eine Alternative bekommt. 10.12.2008