Büffeln für das Rothaargebirge Von THORSTEN SCHÄFER Ausgabe vom 10.3.2007, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Invasion der Landschaftsplaner Von TORSTEN SCHÄFER Ausgabe vom 6.10.2006, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Im Schongang durch den Wald Von CHRISTIANE MARTIN Ausgabe vom 25.4.2006, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
vor ort HUBERTUS GÄRTNER über radioaktiv verseuchte Wildschweine in Detmold Von HUBERTUS GÄRTNER Ausgabe vom 21.2.2006, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Herr über 50.000 Mäuse Von CHRISTIANE MARTIN Ausgabe vom 25.1.2006, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Ausgangssperre für die Ökohühner Die ersten Opfer der Vogelgrippe: Seit einer Woche darf das Federvieh nicht mehr aus dem Stall Von STEPHAN SADOWSKI Ausgabe vom 24.9.2005, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
„Ich bin nicht erpicht auf Genfood“ Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) will Volieren für Hühner und Gentechnik für Lebensmittel. Sonst sei NRW nicht mehr konkurrenzfähig Von ULLA JASPER / ANDREAS WYPUTTA Ausgabe vom 6.7.2005, Seite 03, NRW aktuell Download (PDF)
Der Luchsberater kommt in die Eifel In der Eifel werden immer mehr Raubkatzen beobachtet. Nun hat die Landesregierung Fachkräfte eingestellt, die die eingewanderten Wildtiere beobachten sollen. Um eine systematische Wiederansiedlung des Raubtiers gibt es Streit Von TORSTEN SCHÄFER Ausgabe vom 29.6.2005, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Vögel sind keine „Spatzenhirne“ Lange galten Vögel ausschließlich zu einfachen Instinkthandlungen fähig. Neurowissenschaftler um Professor Onur Güntürkün von der Ruhr-Uni Bochum zogen erst in diesem Jahrtausend einen Schlussstrich unter 100 Jahre falsche Annahmen Von HOLGER ELFES Ausgabe vom 31.3.2005, Seite 03, Wissenschaft Download (PDF)
Delfin und Homo sapiens haben viel gemeinsam Echtes Zählen gibt es zwar nur beim Menschen. Dennoch haben viele Tiere, vor allem Wirbeltiere, grundlegende numerische Fähigkeiten. Der kluge Noah kann nicht nur Mengen, sondern auch Muster unterscheiden. Anders als der Mensch benutzt der Delfin dafür seine linke Gehirnhälfte Von HOLGER ELFES Ausgabe vom 24.3.2005, Seite 03, besserwissen Download (PDF)
Liberale gegen Hamsterschutz Von JOE Ausgabe vom 2.3.2005, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Bonn entschlüsselt Giftcocktail der Speikobras Zoologen der Universität Bonn entschlüsseln die Giftbisse von Speikobras: Sie maximieren ihre Trefferquote durch schnelle Kopfbewegungen. Eine Legende wurde aber zerstört: Die Schlangen speien nur, wenn sie sich bedroht fühlen und erlegen mit dem Gift keine Beute Von HOLGER ELFES Ausgabe vom 17.2.2005, Seite 03, Wissenschaft Download (PDF)
Baldrianbeutel für den Eifeltiger Die Eifel ist Deutschlands katzenreichstes Mittelgebirge. Biologen erforschen hier scheue Wildkatzen. Ihr Verbreitungsgebiet reicht bis Nordfrankreich Von TORSTEN SCHÄFER Ausgabe vom 15.2.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
Naturschützer im Feldhamsterkrieg Zwischen den Umweltschützern von Nabu und BUND ist ein Streit um den Neubau des Braunkohlenkraftwerks in Grevenbroich entbrannt. Auslöser ist ein Gutachten über den Lebensraum von Feldhamstern. Energiekonzern RWE ist der lachende Dritte Von ULLA JASPER Ausgabe vom 15.12.2004, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Dinslaken erschreckt Kammerjäger Die Stadt Dinslaken will den privaten Schädlingsbekämpfern Konkurrenz machen. Denn die eigenen Kanalsäuberer sind nicht ausgelastet und sollen nun auch bei Privatleuten töten dürfen. Der Verband der Schädlingsbekämpfer wehrt sich Von ELMAR KOK Ausgabe vom 1.12.2004, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Dinos mit schusssicherer Weste Die Urviecher der Vorgeschichte waren ihrer Zeit um Jahrhunderttausende voraus. Ein Bonner Paläontologe fand jetzt heraus: Die Panzerung von bestimmten Dinosauriern ähnelt in Stabilität und Gewicht hypermodernen Verbundwerkstoffen Von HOLGER ELFES Ausgabe vom 18.11.2004, Seite 03, besserwissen Download (PDF)
Die Sau lacht, der Bauer freut sich. 10 Jahre „Neuland“: Als kleine Oase jenseits von Turbomast und Intensivhaltung hat die bäuerliche Erzeugergemeinschaft Maßstäbe gesetzt. Auch für die Fleischqualität. Doch jetzt stehen Entscheidungen an. Bleibt „Neuland“ in der Nische oder nutzt man die Chance, sich als Qualitätserzeuger bundesweit zu etablieren? Von Manfred Kriener Von Manfred Kriener Ausgabe vom 16.9.1998, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)