Am Flughafen Tegel herrscht Bestürzung Immer mehr Urlauber kehren aus den Katastrophengebieten in Südostasien zurück, manche nur in Hausschuhen und zerrissener Kleidung. Wie viele Berliner sich dort noch aufhalten, ist unklar. Noch keine Suchmeldung aus Berlin Von ANNA MECHLER Ausgabe vom 30.12.2004, Seite 17, Berlin Aktuell Download (PDF)
„Schlimmer als die Estonia-Katastrophe“ Über 2.500 vermisste Pauschalurlauber aus Skandinavien, darunter viele Kinder. Ungewissheit herrscht auch über rund 10.000 Rucksacktouristen Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 30.12.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Schröder schickt Soldaten Im Katastrophengebiet werden noch 1.000 Deutsche vermisst. Der Kanzler kommt aus dem Urlaub zurück und präsentiert sich als Helfer Von DANIEL ZWICK Ausgabe vom 30.12.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Halbmast im Paradies In der Hitze der Insel Phuket steigt stündlich die Seuchengefahr. Helfer aus Deutschland beginnen mit der Identifizierung der Toten. Die Spendenbereitschaft in Thailand ist groß Von NICOLA GLASS Ausgabe vom 30.12.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Wo bleibt die Regierung? Fern der Metropolen lässt in Sri Lanka die Hilfe auf sich warten. Als Erste reagieren private Initiativen Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 30.12.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Der Wettlauf der Spender Hunderte Millionen Dollar an Spenden und US-Kriegsschiffe mit tausenden Soldaten: Weltweit rollt die Hilfe für Südasien Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 30.12.2004, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
kommentar Die Flutkatastrophe zeigt die Notwendigkeit einer Weltinnenpolitik Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 30.12.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Millionen Menschen in Not UN-Experte: Bis zu fünf Millionen Menschen von den Folgen der Flutkatastrophe bedroht. Hilfsorganisationen befürchten den Ausbruch von Seuchen. Bundeskanzler Schröder: Bisher sind 26 deutsche Todesopfer identifiziert, noch tausend vermisst Von HAN Ausgabe vom 30.12.2004, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Hilfsladungen aus NRW Nordrhein-westfälische Hilfsorganisationen bereiten Einsatz in das Katastrophengebiet in Südostasien vor Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Emmaus Köln hilft Seebebenopfern Von SCH Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
hilfe für südostasien Ihre Spende ist der Knaller Von ADRIENNE WOLTERSDORF Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Besorgte Blicke nach Asien Langsam sickert das Ausmaß der Katastrophe, die das Seebeben im Indischen Ozean auslöste, auch in Berlin ins Bewusstsein. Die Sorge um Angehörige ist groß. Geld statt Böller ist das Gebot der Stunde Von ULRIKE LINZER / WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Medien schlagen Wellen Ob geschrieben oder gesprochen – der Schrecken der Opferzahl „24.000“ (?) verblasst. Deshalb kümmern sich die Medien am Rande der Flutkatastrophe wieder um ihr Lieblingsthema: Medien Von HANNAH PILARCZYK Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
ZUMINDEST DER TOURISMUS WIRD SICH RASCH VOM SEEBEBEN ERHOLEN Reisen verbindet Von EDITH KRESTA Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Khao Lak vermisst viele Touristen Von HAN Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Trauer an der Ostküste Afrikas Von D.J. Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)
Die Welle traf Flüchtlinge Die Lage auf der abgelegenen indischen Inseln Adamen und Nicobaren ist weiter unklar. Tausende Tote vermutet Von RAINER HÖRIG Ausgabe vom 29.12.2004, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)