Birma ist weniger betroffen, als befürchtet wurde Die Zahl der tatsächlichen Tsunami-Opfer scheint in etwa den Angaben der Militärjunta zu entsprechen: Rangun spricht von etwa 60 Toten Von SVEN HANSEN Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)
Somalia, das vergessene Krisengebiet, braucht internationale Hilfe UNO sucht 13 Millionen Dollar Soforthilfe, aber es gibt in Somalia keine Regierung als Partner. Die Instabilität im Land erschwert Erfassung von Flutopfern und Hilfe für Überlebende Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)
Ware Kind per SMS angeboten In der Krisenregion verdichten sich Anzeichen, dass Menschenhändler verwaiste Kinder verkaufen. Unicef fordert schärfere Grenzkontrollen Von NICOLA GLASS Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)
deutsche fluthilfe Wenn Egoisten spenden Von MATTHIAS URBACH Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Helfen ist geil 500 Millionen Euro über drei bis fünf Jahre wird die Bundesregierung für den Wiederaufbau in der Krisenregion bereitstellen. Woher das Geld kommt und wofür es verwendet wird, bleibt offen Von UWI Ausgabe vom 6.1.2005, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Konkurrenz unter Wohltätern Die vielen Spenden für die Flutopfer in Südostasien bringen auch den Banken und Sparkassen eine Flut an Geld. Die Verwalter der Spendenkonten schwärzen Banken an, die für Spendeneinzahlungen Gebühren verlangen. Unicef sammelt übers Handy Von ELMAR KOK Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 03, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Schweigend gedenken Seebeben: Patenschaften, Spenden und Initiativen Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 22, Bremen Aktuell Download (PDF)
Vor allem Geld hilft Aber in Berlin werden auch noch Sachspenden für die vielen Opfer der Flutkatastrophe in Asien gesammelt Von IWONA KALLOK / JULIANE GRINGER Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Wasser wird lebensgefährlich Charité-Ärzte schicken Medikamente an Kliniken im Südwesten Sri Lankas. Ein ortskundiger Kollege koordiniert die Verteilung. Ein Beispiel für zielgenaue Hilfe Von ULRICH SCHULTE Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Tief empfundene Gebete Berliner Thais gedenken in der Botschaft des südostasiatischen Königreichs mit einer besonderen Zeremonie der Opfer der Flutkatastrophe. Sie haben Geld gesammelt. Bevor sie es verschicken, bekommt es einen Segen von buddhistischen Mönchen Von FELIX LEE Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Berlin schweigt drei Minuten Zum Gedenken an die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien soll heute um 12 Uhr für drei Minuten die Arbeit ruhen. Busse und Bahnen stoppen, Glocken läuten. Noch immer 63 Berliner vermisst Von SONJA FRANK / STEFAN ALBERTI / JAN ROSENKRANZ Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Reisen? Besser nicht? Urlauber im Moraldilemma: Dürfen sie nicht mehr nach Südostasien reisen? Oder sollten sie gerade jetzt? Von FRA Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
Die Helfer misstrauen sich In Sri Lanka fällt es der Regierung und den tamilischen Rebellen nicht leicht, bei der Fluthilfe zusammenzuarbeiten Von RALF LEONHARD Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 03, brennpunkt 2 Download (PDF)
Daddy, geh Spenden sammeln! US-Präsident George W. Bush tut alles für die Opfer – und fürs ramponierte Image. Sogar Vater und Bruder hat er zu Fluthelfern gemacht Von MICHAEL STRECK Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 03, brennpunkt 2 Download (PDF)
Langfristig hilft nur der Schuldenerlass Politik und NGOs fordern wirksame Finanzhilfen für die betroffenen Staaten. Das hieße Schuldenerlass Von JOCHEN SETZER Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)
Hilfe, die Hilfe kommt Milliarden für die Armen? Bei großen Hilfszusagen halten die Geber nicht immer, was sie versprechen Von DOMINIC JOHNSON Ausgabe vom 5.1.2005, Seite 02, brennpunkt 1 Download (PDF)