220.000.000.000 Euro ERDBEBEN Teurer als Hurrikan „Katrina“ 2005, teurer als das Beben von Kobe 1995: Regierung legt Schadensbilanz vor – noch ohne die Kosten der AKW-Katastrophe Ausgabe vom 24.3.2011, Seite 05, schwerpunkt 4 Download (PDF)
Erdbeben in Japan belastet Rückversicherer Wetten auf Katastrophen sind hip Rückversicherer verkaufen ihre Risiken seit einiger Zeit gern als "Katastrophen-Bonds". Attac warnt davor, dass auch bei diesen Wetten "die Blase platzen" könnte. Von Hermannus Pfeiffer 23.3.2011
Alltag in Japan Die fast erschreckende Normalität Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, wie sich die Katastrophe auf den Alltag der Menschen auswirkt: Der Rhythmus in Tokio hat sich verlangsamt. Von Christoph Hendricks 21.3.2011
„Wir sind doch Samurai“ INITIATIVE Zahlreiche Privatinitiativen helfen den überforderten Behörden bei der Bewältigung der Katastrophe. Als besonders effektiv erweist sich ein Netzwerk von Helfern, das 1995 nach dem Erdbeben von Kobe entstand Von MARTIN FRITZ Ausgabe vom 21.3.2011, Seite 07, schwerpunkt 7 Download (PDF)
Späte Rettung, doch die Zahl der Opfer steigt Ausgabe vom 21.3.2011, Seite 06, schwerpunkt 6 Download (PDF)
Verstrahlte Nahrung in Japan Trinkwasser, Spinat und Milch Lebensmittel aus der Katastrophenregion sind radioaktiv belastet, und auch der Boden ist kontaminiert. Die Höhe der Strahlungswerte ist jedoch sehr unterschiedlich. Von Richard Rother 21.3.2011
Katastrophen in Japans Popkultur Das Monstrum und die Hundemenschen Atomare Katastrophen und der Kampf zwischen Mensch und Natur spielen in der japanischen Popkultur schon lange eine große Rolle. Bekanntestes Beispiel: der radioaktive Saurier Godzilla. Von Kirsten Reinhardt 15.3.2011
Der Sport steht still JAPAN Nach der Katastrophe werden nahezu alle Sportveranstaltungen abgesagt. Die WM der Eiskunstläufer wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben Ausgabe vom 15.3.2011, Seite 14, Sport Download (PDF)
Experte über Japans Mentalität "An Naturkatastrophen gewöhnt" Florian Coulmas, Leiter des Instituts für Japanstudien, über den Umgang mit der Katastrophe und die Frage, warum es keine starke Anti-Atombewegung gibt. Interview von Sven Hansen 15.3.2011
20 europäische Staaten bieten Hilfe an EINSATZ EU-Kommission setzt Zivilschutzmechanismus in Gang. Noch keine Anforderung der japanischen Behörden Ausgabe vom 15.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Kommentar Chinas Reaktion auf Japan Auf einem anderen Stern Kommentar von Jutta Lietsch Keine Diskussion zur Atomkatastrophe in Japan. Die Rituale beim Volkskongress in China boten ein Bild der politischen Erstarrung. Kein Zweifel: Das Volk ist längst weiter. 14.3.2011
Alltag in Japan nach dem Beben Die soziale Disziplin An den Zapfsäulen bilden sich Schlangen. Essen und Trinken werden rationiert. Mit Geduld und Ruhe trotzen die Japaner den Folgen des Erdbebens. Von Martin Fritz 14.3.2011
Nach dem Erdbeben und Tsunami in Japan Versorgung von Millionen gefährdet Millionen Menschen fehlen Lebensmittel, Trinkwasser, Strom, Gas und Benzin. Viele Verkehrswege sind nach wie vor unterbrochen. Polizei bestätigt 3.600 Tote, weitere 10.000 werden vermisst. 14.3.2011
Der Rest vom Risiko SICHERHEIT Die Katastrophe in Fukushima war wohl unvermeidbar. Die alte Debatte beginntvon Neuem: Wie viel atomares Risiko ist akzeptabel? Von BERNHARD PÖTTER Ausgabe vom 14.3.2011, Seite 05, schwerpunkt 4 Download (PDF)
Polizei rechnet mit tausenden Toten OPFER Schätzungen zufolge sind über 10.000 Menschen bei dem Erdbeben und dem Tsunami gestorben. 200.000 Menschen campieren in Notunterkünften. Wetterbehörde befürchtet neues schweres Beben Ausgabe vom 14.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Internationale Hilfe ERDBEBEN Russland schickt Flüssiggas. Andere Regierungen entsenden Rettungs- und Suchtrupps Von GB Ausgabe vom 14.3.2011, Seite 02, schwerpunkt 1 Download (PDF)
Das Restrisiko KERNSCHMELZE Das Desaster im Atomkraftwerk von Fukushima zeigt, dass die Risiken der Atomtechnik unbeherrschbar sind. Japaner versuchen verzweifelt, ein massives unkontrolliertes Austreten radioaktiver Partikel zu verhindern Von KLH Ausgabe vom 14.3.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Interview mit Antiatom-Aktivist aus Japan "Noch keine Hinweise auf Vertuschung" Philip White von Japans wichtigster Anti-AKW-Organisation über den Umgang der Regierung mit der Katastrophe und das widersprüchliche Verhältnis der Japaner zur Atomenergie. Interview von Sven Hansen 13.3.2011