Überschwemmungen in Indien „Dämme bauen reicht nicht“ Starke Fluten zur Regenzeit sind in Indien normal geworden. Der Sozialwissenschaftler Mirza Zulfiqur Rahman kritisiert: Die Regierung reagiert falsch. Interview von Natalie Mayroth 19.8.2020
Hungern für Baustopp Der indische Narmada-Staudamm soll ausgebaut werden. Kritiker halten 35.000 Menschen für bedroht Von REGINE HAFFSTEDT Ausgabe vom 4.4.2006, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Dämme verursachen verheerende Flut in Indien Der Narmada-Fluss ist über die Ufer getreten und zerstört die Felder und Häuser der dort lebenden Menschen. Dennoch will sich Siemens am Bau eines weiteren Damms beteiligen. Fian ruft per Brief zur Unterstützung der Betroffenen auf Von RAINER HÖRIG Ausgabe vom 24.8.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Statt Hirse verkaufen die Bauern Wasser Die Knappheit von Wasser hat sich in Indien zur Krise verdichtet: Felder bleiben unbestellt, der Grundwasserspiegel sinkt. Wenn dann noch der Monsun ausbleibt, greift manche Regionalregierung zum letzten Mittel: Sie kappt den Nachbarn den Zufluss Von BERNARD IMHASLY Ausgabe vom 24.7.2004, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Nobelpreisträgerin verhaftet ■ Den Sitzstreikenden gegen die Überflutung am Narmada-Staudamm steht das Wasser bis zum Hals. Polizei greift ein Von Rainer Hörig Ausgabe vom 13.8.1999, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)