Fax ohne Empfänger Die Dresdner Flutwarnung lag am Sonntag allein im Amt. Die Sachsen-SPD fordert den Rücktritt des Innenministers. In Berlin weiter Streit um Schulden Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 5.9.2002, Seite 08, Inland Download (PDF)
Ersatz-Krisenstab rettet Dresden Die Flut hat die Dresdner Behörden überfordert. Die Mitarbeiter eines Kulturprojekts sprangen ein und übernahmen spontan die Koordination von Hilfsangeboten und -gesuchen. Ihr Erfolg macht die Pannen der Verwaltung nur noch deutlicher Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 3.9.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Hilfe doch nur mit Krediten Der Hochwasser-Entschädigungsmodus kann kleinen Firmen das Genick brechen Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 3.9.2002, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
The Show Must Go On In Sachsen belaufen sich die Gesamtschäden an den Kultureinrichtungen nach der Flut auf 60 Millionen Euro. Doch der Betrieb soll weitergehen Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 3.9.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
was bisher geschah Forschen und vorsorgen Von US Ausgabe vom 2.9.2002, Seite 05, portrait Download (PDF)
Rechnen für die nächste Flut Von ULRICH SCHULTE Ausgabe vom 2.9.2002, Seite 05, portrait Download (PDF)
Mit der Postkutsche durch das Erzgebirge Nicht nur der Dresdner Hauptbahnhof, auch 200 Kilometer Schienen sind in Sachsen zerstört worden. Da hilft nur der „Busnotverkehr“ Von THOMAS GERLACH Ausgabe vom 29.8.2002, Seite 03, brennpunkt 1 Download (PDF)
Die Parole heißt Schweigen In Dresden wächst die Kritik am Katastrophenmanagement: Zu späte Warnungen, hektische Evakuierungen, kaum Koordinierung der Helfer. Doch sächsische Regierung äußert sich nicht Von MICHAEL BARTSCH / NICOLE KUHN Ausgabe vom 28.8.2002, Seite 07, Inland Download (PDF)
Flut kennt kaum Ausländer Immigranten erfreut: Ihnen wurde „geholfen wie Deutschen“. Ausnahmen inbegriffen Von MARINA MAI Ausgabe vom 28.8.2002, Seite 07, Inland Download (PDF)
Flut: Keine Warnung aus Angst vor Panik Katastrophenschützer kannten Ausmaß des Hochwassers, unterließen aber eine frühzeitige generelle Warnung Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 26.8.2002, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
Die Hilfe fließt – sofort 100 Millionen Euro umfasst das Bundes-Soforthilfepaket, von dem 35 Millionen bereits an Sachsen überwiesen sind. Kommunen zahlen aus Von UWI Ausgabe vom 26.8.2002, Seite 04, brennpunkt Download (PDF)
Zu Hause in verwüsteten Tälern Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 26.8.2002, Seite 05, reportage Download (PDF)
Bürger bemängeln Warnsysteme Zum Katastrophenschutz in Sachsen gibt es schon jetzt viele bohrende Fragen. Manche Betroffene hätten bei rechtzeitiger Warnung mehr Hab und Gut retten können. 100 Opfer in Grimma bereiten Sammelklage gegen das Land Sachsen vor Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 24.8.2002, Seite 08, Inland Download (PDF)
Doping für den Aufbau Ost? Von NICK REIMER Ausgabe vom 22.8.2002, Seite 06, der report Download (PDF)
Die Rettung des Rubens Wenn eine mythologische Meeresszene von einem Ertrinkenden vor dem Ertrinken gerettet werden muss: In Sachsen fangen jetzt die Aufräumarbeit und die Schadenbesichtigung in Sachen Kunst an Von SUSANNE ALTMANN Ausgabe vom 22.8.2002, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Sachsens Infrastruktur am Boden Im Freistaat sind 740 Kilometer Straße zerstört. Äcker weggespült. Abwässer fließen ungeklärt in Elbe Ausgabe vom 20.8.2002, Seite 04, brennpunkt 2 Download (PDF)