Garantiert erdbebensicher Der türkische Präsident Erdoğan reist in die Erdbebengebiete, bleibt aber auf Abstand zu den Opfern. Kritik am schlechten Hilfsmanagement mehrt sich – und an mutmaßlicher Korruption3 Ausgabe vom 9.2.2023, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Hilfe stößt an Grenzen Tausende unter Trümmern in der Kälte, verschüttete Zufahrtswege, politische Hindernisse: Warum die Rettungsarbeiten nach den Erdbeben in Syrien und in der Türkei so schwierig sind2–3 Ausgabe vom 8.2.2023, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Erdbeben in der Türkei und Syrien Jede Minute ist wichtig Kommentar von Jürgen Gottschlich Das verheerende Beben trifft eine ohnehin destabilisierte Region. Hinzu kommt ein türkischer Präsidenten im Wahlkampf. Folgt nun weiteres Chaos? 6.2.2023
Katastrophe im Krisengebiet Mehr als 2.000 Tote bei Erdbeben in der südöstlichen Türkei und in Nordsyrien: Die Erschütterungen treffen eine ohnehin von Kriegen, Not und Flucht gebeutelte Region3 Ausgabe vom 7.2.2023, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Unfreiwillige Feuerwehr Im Süden Europas brennen Hunderttausende Hektar Wald. Um sich zu schützen, müssen Anwohner*innen in Griechenland oder der Türkei selbst tätig werden. Auf Hilfe vom Staat warten sie vergeblich 3, 12 Ausgabe vom 9.8.2021, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Suche nach Opfern des Erdbebens TÜRKEI Bis zu 1.000 Opfer bei Beben im Osten der Türkei befürchtet Ausgabe vom 25.10.2011, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
In Bingöl schlägt Trauer in Wut um Im türkischen Erdbebengebiet liefern sich tausende Einwohner Straßenschlachten mit der Polizei. Empörung über mangelnde Hilfslieferungen und vermuteten Pfusch beim Bau der eingestürzten Schule. Kaum noch Hoffnung auf überlebende Kinder Von JÜRGEN GOTTSCHLICH Ausgabe vom 3.5.2003, Seite 01, Seite 1 Download (PDF)
■ Kommentar Wechsel in Würde Beschleunigte Lernprozesse in der Türkischen Gemeinde Von Eberhard Seidel Ausgabe vom 27.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Visumzwang – auch für Erdbebenopfer ■ Die Betroffenen des Bebens in der Türkei dürfen nur dann nach Deutschland kommen, wenn sie hier nahe Verwandte haben. Türkische Verbände und die Ausländerbeauftragte nennen die Regelung unzureichend Von ese Ausgabe vom 25.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Nach der Erde bebt das Volk ■ Kaum mehr Überlebenschancen: Ausländische Hilfsorganisationen stellen ihre Arbeit im türkischen Erdbebengebiet ein. Kritik der Bevölkerung an unfähigen Politikern und abwesenden Soldaten wächst Von ant Ausgabe vom 23.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Die Hoffnung auf Rettung sinkt mit jeder weiteren Stunde ■ Die UNO befürchtet bis zu 40.000 Tote in der Türkei, weil die beim Beben Verschütteten nicht rechtzeitig zu befreien sind. Die Seuchengefahr wächst Von taud Ausgabe vom 21.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Die Türkei bittet die Nato um Hilfe ■ Regierungschef räumt bei Rettungsmaßnahmen Pannen ein. Mainz setzt Abschiebungen aus Von taud Ausgabe vom 20.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
10.000 Opfer des Erdbebens werden immer noch vermisst ■ Das wahre Ausmaß der Katastrophe in der Türkei wird erst langsam sichtbar. Die Behörden sprechen inzwischen von 3.700 Toten und 17.800 Verletzten Von taud Ausgabe vom 19.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Über tausend Tote bei Beben in der Türkei ■ In Istanbul und dem westtürkischen Industriegebiet werden die Menschen zu Tausenden unter Trümmern begraben. Die Regierung in Ankara bittet um internationale Hilfe bei der Suche nach Überlebenden Von taud Ausgabe vom 18.8.1999, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)