Verseuchter Boden Ölsee auf Grundwasser zu verkaufen Bis zu zwei Meter dick schwimmt unter dem Tanklager Bremen-Farge Öl auf dem Grundwasser. Nun will die Bundeswehr das Gelände verkaufen. Von Klaus Wolschner 22.10.2013
Beck‘s schäumt Lob der Mehrwegflasche: Der Bremer Bierbrauer trotzt der vom Dosenpfand ausgelösten Gerstensaft-Flaute Ausgabe vom 26.6.2003, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
Wohin kommt der Gift-Schlick? Seit Monaten streiten Sport-, Häfen- und Umweltressort, was mit dem TBT-belasteten Schlick aus dem Grohner Sportboot-Hafen passieren soll. Und vor allem: wer die Entsorgung bezahlt. Jetzt schießt eine quer – die CDU Von Armin Simon Ausgabe vom 14.3.2003, Seite 21, Bremen Aktuell Download (PDF)
Pellkartoffel an Tributylkrüstchen ■ Hochgiftiger TBT-Schlamm aus der Bremerhavener Kläranlage dient als Dünger für Felder. Das Zeug ist derart gefährlich, dass es noch nicht einmal auf das Spülfeld Luneplate durfte. Von Thomas Schumacher Ausgabe vom 15.9.2000, Seite , Bremen Aktuell
Wenn es gewaltig aus dem Boden stinkt ... ■ Umweltbehörde informierte über die derzeit laufenden Boden-Sanierungsfälle / Hemelingen und Hastedt besonders betroffen / Ab dem Jahr 2000 fehlt das Geld Von K.W. Ausgabe vom 12.3.1999, Seite , Bremen Aktuell
Gefährlicher Bausumpf im Hollergrund ■ Umweltverschmutzung wird von Behörde nicht bestätigt Von Jeti Ausgabe vom 26.1.1999, Seite , Bremen Aktuell
Verklappungsverbot unterlaufen? ■ Verseuchter Schlick blieb laut zuständiger Behörde im Hafen Von cd Ausgabe vom 12.1.1998, Seite , Bremen Aktuell
„Ganz bewußt die Wahrheit beschnitten“ ■ Grüne werfen ehemaliger SPD-Regierung vor, von Altlasten in Hemelinger Marsch gewußt zu haben Von kat Ausgabe vom 6.5.1997, Seite , Bremen Aktuell
Kommentar Freies Geleit ■ Haller – es kann nur einen geben Von Jochen Grabler Ausgabe vom 6.5.1997, Seite , Bremen Aktuell
Wohin mit dem Asbest aus der Marsch? ■ Hemelinger Marsch wird teuer: Bodenuntersuchung fördert Bauschutt, Öl und Asbest zutage Von schu Ausgabe vom 10.4.1997, Seite , Bremen Aktuell
Hansetor: Dreck bis in die Tiefe ■ Tiefenbohrung belegt: Unter der Wohnsiedlung sind vier Meter Boden und das Grundwasser verseucht / Umweltbehörde und Baufirma Interhomes feilschen über Sanierungskosten Von jof Ausgabe vom 13.2.1997, Seite , Bremen Aktuell
Kommentar Es stinkt ■ Unterm Hansetor kommt Dreck ans Licht Von Joachim Fahrun Ausgabe vom 13.2.1997, Seite , Bremen Aktuell