Stimmabgabe im Pflegeheim Wer noch sein Geld beisammen halten kann, darf auch mitstimmen: Im Altenpflegeheim entscheidet die Gesundheit über die Landtagswahlen Von LUTZ DEBUS Ausgabe vom 26.4.2005, Seite 03, Hintergrund Download (PDF)
„Ich bin schon zu lange hier“ Im Diakoniehaus am Salierring sollen Kranke und Obdachlose auf ein Leben in den eigenen vier Wänden vorbereitet werden. Das gelingt nicht immer. Epileptikerin Rita Müller sucht noch eine Bleibe Von CLAUDIA LEHNEN Ausgabe vom 25.4.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
alte migrantInnen Überholte Klischees Von MIRIAM BUNJES Ausgabe vom 5.4.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Keine Heimat für das Alter Hilfsangebote für ältere MigrantInnen sind im Ruhrgebiet selten, obwohl die erste Zuwanderergeneration jetzt ins Rentenalter kommt. Ein Modellprojekt in Gelsenkirchen will die Lücke schließen Von MIRIAM BUNJES Ausgabe vom 5.4.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Gutes Geschäft mit der Pflege Die Zentren für Senioren und Behinderte der Stadt Köln setzen Millionen Euro um und beauftragen hunderte Firmen. Das soll endlich angemessen gewürdigt werden, fordert der Betriebsleiter Von BENJAMIN TRIEBE Ausgabe vom 5.4.2005, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
altenheim ruhrgebiet Schnabeltassen wärmen nicht Von ANNIKA JOERES Ausgabe vom 10.3.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Altenpflege wird gedeckelt Im Ruhrgebiet und im Münsterland fürchtet niemand den kommenden Pflegenotstand, auf den die Enquete-Kommission alarmierend hinweist. Dabei werden kaum AltenpflegerInnen ausgebildet Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 10.3.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Pflege für Menschen in der Pampa gesucht Die Versorgung von alten und kranken Menschen wird in NRW bald nicht mehr von der Familie getragen. Vor allem auf dem Land bricht in wenigen Jahren der Pflegenotstand aus, prophezeit eine Untersuchung des Landtags Von JOE Ausgabe vom 9.3.2005, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Waschen, kleiden, legen: 1 Euro Ein Tag mit Ein-Euro-Jobbern in einem Dortmunder Altenheim. Sie arbeiten wie Fachkräfte, waschen und kleiden die Senioren, reichen ihnen Essen. Chancen auf eine tariflich bezahlte Arbeit sind gering Von TJITSKE YPMA Ausgabe vom 18.2.2005, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Hilfe für Demente Rot-Grün plant mehr Beratung für Angehörige von Demenzkranken. Opposition: „Blinder Aktionismus“ Von NAW Ausgabe vom 3.2.2005, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Gefährlich gestresste Pfleger Pfleger eines privaten Mülheimer Seniorenheims klagen über Arbeitsbedingungen: Alte Menschen würden aus Personalmangel lebensgefährlich vernachlässigt. Neue Debatte über Privatisierung Von MIRIAM BUNJES Ausgabe vom 4.1.2005, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Handwerk ist nur die eine Seite Altenpflege ist ein krisensicherer Beruf. Im Rahmen ihrer Berufserkundungswoche erhalten Kölner SchülerInnen in der Diakonie Michaelshoven Informationen über Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten Von Sandra Pingel Ausgabe vom 16.10.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Das Leben in die eigene Hand nehmen In einem Kölner Heim leben psychisch kranke Frauen in Wohngemeinschaften. Dort lernen sie, den Alltag trotz ihrer Krankheit eigenverantwortlich zu organisieren. Langfristiges Ziel für viele von ihnen ist eine eigene Wohnung und ein Arbeitsplatz Von Jürgen Schön Ausgabe vom 5.10.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
„Das Ruhrgebiet hat keine Wahl“ Ralf Siegel vom Institut für Pflegewissenschaft der Uni Witten/Herdecke träumt vom Ruhrgebiet als deutsche Modellregion für moderne Altenpflege. Sein Institut will die Akteure auf dem Pflegemarkt verstärkt beraten Ausgabe vom 2.9.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
kinder und Alte Die Hartz IV- Verlierer Von ULLA JASPER Ausgabe vom 25.8.2004, Seite 01, Ruhr aktuell Download (PDF)
Seelisch gesund durch Gymnastikkurse und Gedächtnistraining Das St. Josefshaus im Refrath verbindet Altenpflege und Hospizarbeit. Im ersten „integrierten Hospiz“ Deutschlands haben sterbenskranke Menschen die Chance, soweit möglich bis zu ihrem Tod in den eigenen vier Wänden zu bleiben – betreut von vertrauten Bezugspersonen. Diese beobachten oftmals, wie ihre PatientInnen dadurch aufblühen Von Marika Dresselhaus Ausgabe vom 18.8.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Lernen im Seniorenheim In Essen besuchen Jugendliche im Rahmen des Schulunterrichts Bewohner eines Seniorenheims Von Ulla Jasper Ausgabe vom 19.7.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Waschräume sind nur scheinbar banal Eine Kölner Konferenz beschäftigte sich mit der besonderen Situation hilfsbedürftiger NS-Opfer im Alter. In Köln gibt es nicht genug Pflegestellen, die auf die Betroffenen eingehen können. In der Ausbildung kommt das Thema nicht vor Von Thomas Goebel Ausgabe vom 24.6.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)
Transparente Betreuung Mit Hilfe eines Gütesiegels will die Landesregierung die Qualität des Betreuten Wohnens verbessern Von NATALIE WIESMANN Ausgabe vom 19.5.2004, Seite 04, Ruhr regional Download (PDF)
Alt werden mit guten Nachbarn Die erste Wohngemeinschaft für demenzkranke Senioren wird in Köln-Porz eingerichtet. Ziel ist der Erhalt des gewohnten Umfelds und „alltagsnaher Normalität“ in gemütlichen Kleingruppen Von JÜRGEN SCHÖN Ausgabe vom 17.5.2004, Seite 04, Köln regional Download (PDF)