Das ist echte Armutsbekämpfung Ab 1. Februar müssen alleinerziehende SozialhilfeempfängerInnen auf 107,80 Mark verzichten. Für die Stadt eine „vertretbare Einsparung“ ■ Von Heike Haarhoff Von Heike Haarhoff Ausgabe vom 31.1.1998, Seite 23, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Erfolgreich gegen Sozialamt ■ Alleinerziehende Mutter bekommt nun doch Mietzuschuß Von flo Ausgabe vom 26.1.1998, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Unbegrenzt unflexibel Sozialamt Eimsbüttel streicht alleinerziehender Mutter die Miete, weil sie mit drei anderen Frauen zusammenwohnen will ■ Von Karin Flothmann Von Karin Flothmann Ausgabe vom 21.1.1998, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Motivierend: zwei Mark die Stunde ■ Die CDU fordert Zwangsarbeit für SozialhilfeempfängerInnen Von Elke Spanner Ausgabe vom 13.1.1998, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Dulsberger Modell für ganz Hamburg ■ Sozialmieten: Ortsamt Barmbek-Uhlenhorst will durch eine Kooperation mit dem Mieterverein sinnvoll Geld sparen Von Sven-Michael Veit Ausgabe vom 16.12.1997, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Armut währt in Hamburg am längsten Sozialhilfe im Städtevergleich: Hamburg weit oben, aber nicht ohne Hoffnung ■ Von Silke Mertins Von Silke Mertins Ausgabe vom 6.12.1997, Seite 30, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Zahlen oder nicht – oder ab nach Bayern „Notopfer Krankenhaus“: Die Kassen bitten jetzt um eine milde Gabe ■ Von Lisa Schönemann Von Lisa Schönemann Ausgabe vom 25.11.1997, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Willkommen im Hotel „Sozialamt“ Das Sozialamt Altona mit neuer Rezeption – ein umstrittenes Pilotprojekt ■ Von Ralf Streck Von Ralf Streck Ausgabe vom 21.11.1997, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Durch alle Netze gefallen Besonders hart wird der Winter für illegal in Hamburg lebende Osteuropäer. Sie erhalten in Hilfseinrichtungen keine Lebensmittel mehr ■ Von Judith Weber Von Judith Weber Ausgabe vom 11.10.1997, Seite 30, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Arbeitsplätze statt Jugendknäste ■ Gewerkschafter und führende Sozialdemokraten in Hamburg freuen sich bereits jetzt auf einen politischen Kurswechsel in der Nach-Voscherau-Ära Von Florian Marten Ausgabe vom 23.9.1997, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Drohgebärden im Sozialamt Flüchtlingsunterkunft Schanzenstraße: MigrantInnen werfen Sozialamt vor, sie mit fragwürdigen Methoden zum Auszug zu bewegen ■ Von Marco Carini Von Marco Carini Ausgabe vom 19.9.1997, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Wieviel Soziales verträgt der Kiez? ■ Forum St. Pauli: Bedenken gegen das neue Konzept für Gesundheitszentrum und Notfallambulanz im Hafenkrankenhaus Von Lisa Schönemann Ausgabe vom 11.9.1997, Seite 22, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Verarmte Laubenpieper ohne Gemüse Die Hamburger Sozialbehörde verlangte von bedürftigen Familien, sie sollten ihre Kleingärten aufgeben. Doch couragierte Gutachter der Gartenfreunde halfen ihnen aus der Not ■ Aus Berlin Barbara Dribbusch Von Barbara Dribbusch Ausgabe vom 11.8.1997, Seite 4, Inland Download (PDF)
Sozialsaurier ■ Bürgerschaft I: Heftiges über Sozialhilfe und leere städtische Kassen Von Heike Haarhoff Ausgabe vom 10.4.1997, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Kommentar Berber gibt es nicht ■ Noch-Sozialsenatorin trumpft zum Winterende unverfroren mit PR-Gag auf Von Julia Kossmann Ausgabe vom 13.2.1997, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Obdachlose selber schuld ■ Sozialsenatorin will „allen helfen“ Von jkn Ausgabe vom 13.2.1997, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Da ist noch Luft drin Hamburgs Sozialhilfe im Städtevergleich: Jetzt geht's Staubsaugern, teuren Unterkünften und Unterhaltspflichtigen an den Kragen ■ Von Silke Mertins Von Silke Mertins Ausgabe vom 27.11.1996, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Pechsache Ausbildung ■ Teufelskreis Arbeitslosigkeit: Hamburg zahlt lieber Sozialhilfe als für Ausbildung Von Silke Mertins Ausgabe vom 12.9.1996, Seite 21, Hamburg Aktuell Download (PDF)