Neue Koalition in Hamburg Verhandlungen durchgezogen Rot-Grün sind sich auch einig bei Finanzen und Soziales. Konsumieren junge Leute illegale Drogen, sollen sie Hilfe statt Strafe kriegen. Von Kaija Kutter 29.5.2020
Papierlose ohne medizinische Versorgung Behandlung nur gegen Daten Das Hamburger Medibüro fordert anonyme Krankenscheine in der Coronakrise. Die Stadt verweist auf Angebote für jene, die sich registrieren lassen. Von Reimar Paul 24.4.2020
Anonyme Krankenscheine für Geflüchtete Sozialbehörde als Gesundheitsrisiko Kommentar von Katharina Schipkowski Dass Hamburg keine anonymen Krankenscheine für Papierlose in der Coronakrise einführt, ist verantwortungslos. 24.4.2020
Personalausleihe in der Corona-Krise Erzieher für die Ernte? Hamburgs Sozialbehörde baut Personalpool auf, der in der Krise Engpässe ausgleichen soll. Träger sollen Beschäftige für andere Bereiche ausleihen. Von Kaija Kutter 20.4.2020
Kein Ersatz für Soforthilfe In der Corona-Krise wird das bedingungslose Grundeinkommen als Lösungsstrategie für die finanziellen Probleme diskutiert, in die viele BürgerInnen geraten. Die Debatte ist fehlgeleitet Von Marco Carini Ausgabe vom 11.4.2020, Seite 55-56, schwerpunkt Download (PDF)
Volksinitiative für Grundeinkommen Ganz leise Hoffnung auf Erfolg In Rekordzeit sammelte „Hamburg soll Grundeinkommen testen“ genug Unterschriften. Die Hansestadt ist allen anderen einen Schritt voraus. Von Ilka Kreutzträger 12.4.2020
Kaija Kutter über Homeschooling in der Corona-Krise Digitale Infrastruktur für alle! Von Kaija Kutter Ausgabe vom 23.3.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Laptop-Lernen in Corona-Zeiten Abgehängte Schüler Ärmeren Schülern fehlt die digitale Infrastruktur, um zu Hause lernen zu können. In Hamburg haben weder Schul- noch Sozialbehörde eine Lösung. Von Kaija Kutter 23.3.2020
Mietobergrenzen für Sozialhilfeempfänger Ein wenig Spielraum Der Hamburger Senat erhöht die Grenze, bis zu der er die Miete für SozialhilfeempfängerInnen bezahlt. Die Linke hält die Steigerung für zu gering. Von Yasemin Fusco 18.3.2020
Reaktion auf Corona-Krise Jobcenter reaktiviert das Telefon Auch die Behörde für Langzeitarbeitslose schließt ihre Standorte. Nun sollen die wieder telefonisch erreichbar sein, was 2017 abgeschafft wurde. Von Kaija Kutter 17.3.2020
Ein Leben nach der Insolvenz Berufliche Rehabilitation Arbeitssuchender in Hamburg wurde umstrukturiert Von Yasemin Fusco Ausgabe vom 14.3.2020, Seite 64-65, nord.thema Download (PDF)
nicht belehrbar Sozialsenatorin weigert sich, junge Obdachlose dezentral unterzubringen Ausgabe vom 1.2.2020, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
heute in hamburg „Dauerhaft Hartz IV bedeutet Armut“ Von Kaija Kutter Ausgabe vom 24.1.2020, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Sozialbündnis stellt Forderungen Mehr Würde für die Armen Hamburg könnte als Land auf Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger verzichten und mehr für diese Menschen tun, fordert die Gruppe „Hamburg traut sich was“. Von Kaija Kutter 17.1.2020
„Das wäre Veruntreuung von Steuergeld“ Jobcenter-Chef Dirk Heyden wehrt sich gegen Vorwurf, er gebe Geld für Langzeitarbeitslose zögerlich aus. Bis 2020 will er 1.000 Jobs der sozialen Teilhabe schaffen Von Kaija Kutter Ausgabe vom 25.6.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Konsequenz aus dem Haasenburg-Skandal Lösungen für „Systemsprenger“ Hamburgs „Koordinierungsstelle individuelle Hilfen“ soll Alternativen zum Wegsperren von Jugendlichen finden. Die Fünfjahres-Bilanz ist positiv. Von Kaija Kutter 16.6.2019
Jobcenter will erziehen Wer unter 25 ist, dem wird Hartz IV schneller und stärker gekürzt als Älteren. Diese Praxis ist im Sozialgesetz so vorgesehen. Die Linke Carola Ensslen sieht Handlungsspielräume Von Lukas Ziegler Ausgabe vom 11.6.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Wohnungskarussell für Schutzsuchende Für Geflüchtete ist es eine große Erleichterung, wenn sie eine Unterkunft mit eigener Küche und Bad bekommen. Doch viele müssen ihre Wohnung schon bald wieder verlassen – weil die Unterkünfte in Sozialwohnungen umgewandelt werden Von Yasemin Fusco Ausgabe vom 8.6.2019, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Förderung für Langzeitarbeitslose Verschenkt Hamburg Millionen? Trotz Geldsegens aus Berlin schafft Hamburg kaum Jobs für Langzeitarbeitslose. 30 Millionen könnten nun zurück an den Bund gehen. Von Kaija Kutter 7.6.2019
Obdachlose in Hamburg Erfolgreich abgeschreckt Sozialsenatorin Leonhard zieht Bilanz: Das Winternotprogramm war diesen Winter nur zu zwei Dritteln ausgelastet. Woran lag das? Von Gernot Knödler 17.4.2019