Bedrohte Bauten der Nachkriegsmoderne Räume für alle Das Café Seeterrassen in Hamburg soll weichen. Mit den Bauten der Nachkriegsmoderne verschwinden öffentliche Räume. Dabei braucht es sie gerade jetzt. Von Claas Gefroi 11.8.2020
Anna Joss über Denkmalschutz Eine Lanze für den Brutalismus Anna Joss ist die neue Chefin des Hamburger Denkmalschutzamts. Sie wünscht sich, dass mehr brutalistische Bauten erhalten werden. Von Petra Schellen 30.6.2020
heute in hamburg „Zeitgenosse der Bauhaus-Architektur“ Von Katharina Gebauer Ausgabe vom 10.7.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Wohnungsproblem gelöst Die „Neue Heimat“ war das größte nicht-staatliche Wohnungsunternehmen Europas. Im aufstrebenden Nachkriegsdeutschland wollten Gewerkschafter damit bezahlbaren Wohnraum für alle schaffen – ein Versprechen, das derzeit in weiter Ferne ist. Kommende Woche nimmt eine Hamburger Ausstellung die Aktivitäten der Neuen Heimat unter die Lupe 43–45 Ausgabe vom 22.6.2019, Seite 53, nord Download (PDF)
Experte über Neue Heimat und Wohnungsbau „Der Staat muss handeln“ Der Architekturtheoretiker Ullrich Schwarz über Aufstieg und Fall des gewerkschaftseigenen Wohnungskonzerns. Interview von Frank Keil 21.6.2019
Jenseits des Marktdiktats Die Neue Heimat stellte in den Wirtschaftswunderjahren und danach massenhaft bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung – eigens geschaffene Steuerbegünstigungen machten es möglich. Der Gewerkschaftskonzern scheiterte an sich selbst, nichtsdestotrotz ist sein Wirken ein Menetekel für die heutige Politik Von Bettina Maria Brosowsky Ausgabe vom 22.6.2019, Seite 56-57, schwerpunkt Download (PDF)
Gleicher Wohnen Die Saga baut 180 Wohnungen, die nur acht Euro pro Quadratmeter kosten. Während Architekten die Eintönigkeit kritisieren, fordert der Mieterverein mehr davon Von André Zuschlag Ausgabe vom 27.2.2019, Seite 28, taz.hamburg Download (PDF)
Spritzenplatz-Bebauung Großstadt statt Vorstadt Beim Wettbewerb für den Ottenser Spritzenplatz gewinnt der Vorschlag mit dem größten Bauvolumen, der zugleich am stärksten an die historische Bebauung anknüpft. Von Gernot Knödler 19.11.2018
das ding, das kommt Elphi-Ziegel doch noch zu was nütze Von Petra Schellen Ausgabe vom 10.3.2018, Seite 58, kultur nord Download (PDF)
aufgetürmt Olafs langes Vermächtnis Von Alexander Diehl Ausgabe vom 10.2.2018, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
durchgelüftet Über der Straßeliegt das Dach Von Alexander Diehl Ausgabe vom 3.2.2018, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Wird Hamburg noch eine richtige Stadt? Willkommen, neue Dichte! Die Wohnungsnot in den Großstädten gebiert eine neue Architektur der Verdichtung. Führt die zu mehr Stress? Quatsch, Hamburg zum Beispiel kann sie nur gut tun. Von Jan Kahlcke 12.1.2018
Hamburg will das Größte Die Stadt will einen weiteren Hingucker in der Hafencity bauen lassen: Ein Hochhaus aus massivem Holz Ausgabe vom 23.11.2017, Seite 44, taz.hamburg Download (PDF)
Streit um den Feldstraßenbunker Danke, du bist gefeuert Die Architekturfirma mit der Idee für den Dachgarten auf dem Bunker in der Feldstraße wurde vom Eigentümer gefeuert. Von Adèle Cailleteau 26.10.2017
Philturm geräumt Die „Ruine“ wird renoviert Der „Philosophenturm“ an der Uni Hamburg wird in den kommenden drei Jahren saniert. Nun beginnt der Auszug für tausende Studierende und MitarbeiterInnen. Von André Zuschlag 1.8.2017
Neue Feldstraßenbunker-Pläne Grässlich grau statt grün Durch veröffentlichte Baupläne und neue Fakten über den Feldstraßen-Bunker fühlen sich dessen Gegner in ihrer Einschätzung bestätigt. Von Marco Carini 6.6.2017
Ein Wolkenkratzer für Hamburg STADTPLANUNG Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat vorgeschlagen, an den Elbbrücken ein 200 Meter hohes Hochhaus zu errichten. Die Grünen wollen es nur, wenn alle überzeugt sind. Das könnte schwierig werden Von Gernot Knödler Ausgabe vom 11.3.2017, Seite 60, taz.hamburg Download (PDF)
Seichte Elbphilharmonie-Ausstellung Devotionalien von Künstlerhand Die Hamburger Ausstellung “Elbphilharmonie Revisited“ arbeitet sich an der äußeren Form ab und wagt weder eine konkrete Kritik noch eine allgemeine Reflexion Von Petra Schellen 10.3.2017
So war's bei der Elphi-Eröffnung Der Musen-Tempel ist geweiht Bei der Eröffnung der beiden Konzertsäle an der Elbe kamen die Erfinder des Projekts zu kurz: Sie wurden mit keinem Wort erwähnt. Und die Akustik braucht Nachhilfe. Von Petra Schellen 15.1.2017