Geräumtes Gebäude in Dortmund Das Haus ohne Hüter 753 Menschen hatten einmal ein Zuhause, bis sie es wegen Brandgefahr überstürzt räumen mussten. Und der Vermieter? Kümmert sich um nichts. Von Hanna Voß 2.2.2018
Wohnungen für Flüchtlinge WG verzweifelt gesucht Die Hilfsbereitschaft der Deutschen ist groß. Doch der syrische Flüchtling Bani Almhamid sucht keine Hilfe, sondern nur ein Zimmer. Von Hanna Voß 11.11.2015
Zwangsräumung in Köln Kalle will weiterkämpfen Der Kölner Mieter Karl-Heinz Gerigk wurde vor die Tür gesetzt, obwohl er stets Miete gezahlt hatte. Ein Protokoll eines Vorgangs, der kein Einzelfall ist. Von Pascal Beucker und Anja Krüger 16.4.2014
Entmietungen und Zwangsräumungen Rausschmiss auf die sanfte Tour Über Räumungsklagen und Zwangsräumungen gibt es keine Statistik. Doch die meisten Kündigungen erfolgen wegen angeblichen Eigenbedarfs. Von Barbara Dribbusch und Pascal Beucker 16.4.2014
Zwangsräumung in Köln Kalle für Alle Am Mittwoch soll Karl-Heinz Gerigk aus seiner Wohnung zwangsgeräumt werden. Zahlreiche Unterstützer wollen das verhindern. Von Pascal Beucker und Anja Krüger 15.4.2014
Zuwanderung der Roma Stehcafé Europa Im Ruhrgebiet steigt die Zahl der Menschen aus Rumänien und Bulgarien. Viele von ihnen sind Roma. Die Stadt Dortmund hat die Zuwanderung lange ignoriert. Von Gabriela Keller 26.11.2013
Asylpolitik in Deutschland Die Angst im Dorf In einem 832-Einwohner-Dorf im Sauerland sollen bald 500 Flüchtlinge leben. Ein Verein mobilisiert gegen deren Unterbringung in einer alten Klinik. Von Matthias Lohre 11.11.2013
Stadtplanung in Duisburg Shoppen statt wohnen 400 Wohnungen in der Zinkhüttensiedlung in Duisburg sollen für ein Shoppingcenter abgerissen werden. Die Mieter wehren sich. Von Magdalena Schmude 12.12.2012
Osteuropäische Roma im Ruhrgebiet „Die müssen weg, fertig“ In der Hoffnung auf ein besseres Leben ziehen osteuropäische Roma ins Ruhrgebiet. Dort werden sie systematisch ausgebeutet und gehasst. Von Andreas Wyputta 13.11.2012
Die Zukunft nach dem Inferno „Kein Feuerwerk zu Silvester!“, fordert Enschede. Der Schock der Katastrophe vom Mai sitzt tief. Am Sonntag will man mit Fackeln der Opfer gedenken Von HENK RAIJER Ausgabe vom 27.12.2000, Seite 5, reportage Download (PDF)